"Wir sind gestern Abend nach Libourne (rund 300 km, Anm. d. Red.) gefahren", erzählte der deutsche Ex-Profi "radsport-news.com". In Libourne stieg Roglic auf die Zeitfahrmaschine und fuhr im Regen die 31 Kilometer, die er auch am 17. Juli wieder unter die Räder nehmen soll: auf der entscheidenden 20. Etappe der Tour de France von Libourne nach Saint-Émilion.
Anschließend ging es zurück ins Auto und rund 440 Kilometer auf der A10 und der A28 gen Norden nach Changé, in den Startort des für den 30. Juni angesetzten ersten Einzelzeitfahrens der Frankreich-Rundfahrt. Die 5. Etappe führt nach Laval und ist 27 Kilometer lang. Erneut wechselte Roglic – bei jetzt trockenen Bedingungen – aufs Zeitfahrrad und spulte die Strecke ab.
Große Besonderheiten gäbe es auf beiden Kursen nicht, sie seien relativ normale, wellige Zeitfahrstrecken. Als Niermann "radsport-news.com" dies am Telefon erzählte, saß Roglic bereits wieder bei ihm im Auto – für die letzte Etappe des Sonntags: von Laval knapp 300 Kilometer bis Paris. Von dort ging am Abend sein Flug nach Hause.
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"Klar, das ist ein anstrengender Tag, aber so ist Primoz nur einen Tag später als sonst zurück daheim und wir haben beide Zeitfahrkurse gesehen", schilderte Niermann, der den Road Trip vom Baskenland über zwei Tour-Etappen bis nach Paris schon lange so geplant hatte.
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