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Tour de France 2022 - So lief die 7. Etappe: Deutsche Ausreißer, Kämna-Gala und am Ende doch ein Pogacar-Sieg
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Publiziert 08/07/2022 um 17:24 GMT+2 Uhr
Bis 300 Meter vor dem Ziel an der Super Planche des Belles Filles sah Lennard Kämna wie der Sieger aus. Doch dann kamen Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard am deutschen Hoffnungsträger vorbeigeflogen. Der Slowene holte sich sienen zweiten Tageserfolg hintereinander, Vingegaard wurde Zweiter und Kämna musste sich schließlich mit Rang vier begnügen. Vor ihm kam noch Primoz Roglic im Ziel an.
Tour de France Stage 7 profile and route map: Tomblaine – La Planche des Belles Filles
Quelle: Eurosport
Primoz Roglic (Jumbo-Visma) wird nach seinem Sturz auf der 5. Etappe versuchen, sein Rückstand auf Tadej Pogacar in der Gesamtwertung von 2:27 Minuten zu minimieren.
Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) scheint nach seinen bisherigen Auftritten bei der diesjährigen Tour de France nahezu unschlagbar. Der zweifache Tour-Champion hielt sich auf der Kopfsteinpflaster-Etappe nach Arenberg schadlos und schlüpfte am Tag darauf ins Gelbe Trikot. Der 23-Jährige ist der Mann, den es zu schlagen gilt.
Jonas Vingegaard (Jumbo-Visma) ist Herausforderer Nummer eins. Der Däne sowie Geraint Thomas, Adam Yates (beide INEOS Grenadiers) und Aleksandr Vlasov (Bora-hansgrohe) müssen heute ihre Form zu präsentieren.
Gespannt kann man ebenfalls auf den Auftritt von Wout van Aert (Jumbo-Visma) sein, der das Peloton auf dem gestrigen Tagesabschnitt nach Longwy rund 200 Kilometer an der Nase herumgeführt hat. Ab heute wird der Belgier zum Edelhelfer für seine Teamkollgen Vingegaard und Roglic.
Die 7. Etappe der Tour de France führt über 176,4 Kilometer von Tomblaine Zur Bergankunft an der Super Planche des Belle Filles. Das ist der Schlussanstieg:
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Steiler geht kaum: So schwer ist die Planche des Belles Filles
Quelle: Eurosport
Eurosport.de begleitet die 7. Etappe der Tour de France live im Ticker.
Pogacar siegt vor Vingegaard!
Wahnsinn! Jonas Vingegaard attackiert an der steilsten Stelle und nur Tadej Pogacar kommt noch mit. Das Duo stampft 100 Meter vor Schluss an Lennard Kämna heran und fliegt förmlich am Deutschen vorbei! Dann zieht Vingegaard zur Linie durch, aber auf den letzten Metern wird er noch von Pogacar überholt. Sieg für den Mann in Gelb! Ist das bitter für Kämna!
500 m - 25 Sekunden für Kämna
Tadej Pogacar führt jetzt die Favoritengruppe an. Nur Roglic, Vingegaard, Thomas und Bardet sind noch dran - und der Abstand zu Kämna ist bei 25 Sekunden. Jetzt kommt die 24%-Rampe!
1 km - Kämna erreicht die Schotterpassage
Lennard Kämna ist auf dem Schotter angekommen. Der Bora-Mann ist auf dem besten Weg in Richtung Etappensieg.
2,5 km - Kämna hat noch immer 45 Sekunden
Rafal Majka übernimmt das Diktat im Hauptfeld vom ausscherenden George Bennett. Doch noch immer ist der Rückstand zu Lennard Kämna groß. Der Deutsche hat weiterhin ein Polster von 45 Sekunden!
3 km - Geschke gestellt
Simon Geschke wird jetzt vom Hauptfeld eingeholt. Damit wird er heute nicht Zweiter und daher auch nicht der neue Träger des Bergtrikots.
3,5 km - Vlasov fällt zurück
Aus der Traum vom Tour-Podium für Bora - hansgrohe? Aleksandr Vlasov kann nicht mehr mitgehen im Feld, das aber noch deutlich über 20 Mann stark ist! Vor ihm mussten auch Jakob Fuglsang und Ben O'Connor bereits reißen lassen, kurz nach ihm Alexey Lutsenko.
4 km - 50 Sekunden - reicht das?
Kämna fährt ein ordentliches Tempo und verlor bislang kaum an Boden. Jetzt aber erhöht UAE nochmal die Schlagzahl: Majka schaut Pogacar an, der nickt und dann geht's vorwärts. Das wird ganz knapp für Kämna!
5 km - Kämna lässt Geschke stehen
Und weiter geht's: Lennard Kämna attackiert nochmal und setzt sich von Simon Geschke ab. Das Hauptfeld ist noch immer 1:09 Minuten zurück!
5,5 km - Kämna setzt nach - UAE kontrolliert im Feld
Lennard Kämna hat zunächst am Hinterrad von Dylan Teuns gewartet. Jetzt springt er vor zu Simon Geschke. Das Duo hat noch immer 1:15 Minuten aufs Hauptfeld, in dem UAE mit Brandon McNulty momentan das Tempo kontrolliert. Die Chancen auf den deutschen Etappensieg sind intakt.
6,5 km - Geschke attackiert
Simon Geschke geht früh. Der Cofidis-Fahrer weiß, dass sie hier keine Zeit zum Warten haben. Das Peloton kommt immer näher.
7 km - Schlussanstieg beginnt - Schachmann schert aus
Jetzt geht's bergauf! Schachmann schert aus und nur noch Kämna, Teuns, Durbridge und Geschke sind vorne beisammen. Das Hauptfeld ist laut GPS-Messung noch 1:30 Minuten zurück.
11 km - Ineos, Groupama und Jumbo geben Vollgas
Nicht das UAE Team Emirates, sondern Ineos Grenadiers, Groupama - FDJ und Jumbo - Visma geben jetzt Vollgas im Hauptfeld und rauschen die letzte Abfahrt an den Fuß des Schlussanstiegs an der Spitze herunter. Trotzdem hat das Ausreißer-Sextett - Erviti hat reißen lassen - noch 1:40 Minuten Vorsprung. Schachmann arbeitet dort jetzt sehr hart für Kämna.
14 km - 1:50 Minuten - noch besteht Hoffnung für die Spitze
Die große Frage, die sich hier stellt ist: Was wollen die Gesamtwertungsfahrer um Tadej Pogacar? Geben sie im Schlussanstieg früh Vollgas, dann sollte der Etappensieg an einen von ihnen gehen. Warten sie und belauern sich, dann haben die Ausreißer mit dem aktuellen Vorsprung noch gute Karten.
20 km - Peloton schrumpft, der Abstand auch
Es geht jetzt über eine unkategorisierte Steigung dem Schlussanstieg entgegen und UAE Team Emirates erhöhte die Schlagzahl im Peloton. 2:00 Minuten sind vom Vorsprung der Geschke-Kämna-Schachmann-Gruppe noch übrig und das Hauptfeld schüttelt nach und nach die Fahrer ab. Einige der Sprinter sowieso, aber jetzt auch schon zwei der UAE-Helfer: Marc Hirschi und Vegard Stake Laengen.
23 km - Der Etappensieg wird realistischer
Max Schachmann ist bei 2:07 Minuten Rückstand in der Gesamtwertung momentan der virtuelle Gesamtführende. Doch dass er zwei Minuten vor Tadej Pogacar an der Super Planche des Belles Filles ankommt, scheint unwahrscheinlich.
Realistischer ist allerdings, dass einer der Ausreißer hier tatsächlich die Etappe gewinnt. Das ist einigen der Spitzenreiter zuzutrauen, wenn sie wirklich mehr als zwei Minuten in den Schlussanstieg mitbringen. Momentan stehen noch 2:30 Minuten auf der Uhr.
34 km - 2:45 Minuten nach der Abfahrt
Die Abfahrt vom Col des Croix ist auf breiter, komfortabler Straße geschafft - klar: Da war das Hauptfeld einen Tick schneller als die Spitzengruppe. Doch die sieben Ausreißer haben trotzdem noch 2:45 Minuten Vorsprung.
40 km - Col des Croix: Geschke zum Zweiten
Wie schon am Grosse Pierre, so auch am Col des Croix: Simon Geschke beschleunigt kurz und holt sich die zwei Bergpunkte beim Bergpreis der 3. Kategorie. Damit hat der Cofidis-Profi jetzt vier Zähler auf dem Konto. Würde Geschke die Etappe auf Rang zwei beenden, so übernähme er das Bergtrikot.
50 km - Barthe und Erviti schaffen Anschluss
Das Verfolgerduo mit Cyril Barthe und Imanol Erviti hat es nach vorne zur Spitze geschafft. Doch das Duo hat jetzt lange Vollgas verfolgt und wird nicht mehr riesige Reserven haben. Der Vorsprung des Septetts zum Hauptfeld liegt bei 3:09 Minuten.
56 km - 2:55 Minuten für die Spitze
Das Quintett um Geschke, Kämna und Schachmann baut seinen Vorsprung auf das von UAE Team Emirates angeführte Hauptfeld langsam etwas weiter aus - und die Fünf haben kein Erbarmen mit ihren Verfolgern: Cyril Barthe und Imanol Erviti liegen nur zehn Sekunden hinter ihnen, doch man denkt überhaupt nicht daran, auf das Duo zu warten, um wieder mehr Mithilfe zu haben.
68 km - Bergpreis für Geschke
Simon Geschke tritt kurz an und holt sich die Bergwertung der 3. Kategorie am Grosse Pierre. Was heute noch folgt ist eine weitere Wertung der 3. Kategorie in 30 Kilometern am Col des Croix sowie eine Wertung der 1. Kategorie bei der Bergankunft. Da Magnus Cort Nielsen bisher elf Punkte hat, ist sein Bergtrikot heute theoretisch erreichbar.
69 km - Geschke und Teuns schließen auf
Simon Geschke und Dylan Teuns haben am Col de Grosse Pierre noch den Anschluss zu Kämna, Schachmann und Durbridge geschafft. Damit haben wir jetzt fünf Leader 2:35 Minuten vor dem Hauptfeld - und irgendwo dazwischen noch fünf versprengte Verfolger.
72 km - Kämna und Schachmann lassen's fliegen
Wir befinden uns in einer kurzen Abfahrt hinter Gérardmer an den Fuß des Col de Grosse Pierre und plötzlich setzen sich drei Mann von der Spitzengruppe ab. Lennard Kämna und Maximilian Schachmann geben Vollgas und nur Luke Durbridge hat aufgepasst!
74 km - Van Aert nimmt Jakobsen zwei Punkte ab
Mads Pedersen gewinnt den Zwischensprint in der Ausreißergruppe und holt sich die 20 Punkte fürs Grüne Trikot. Im Hauptfeld setzt sich dann zwei Minuten später Wout Van Aert durch und holt sich noch sechs Zähler als Elfter. Hinter ihm klaut Christophe Laporte den zwölften Rang, so dass Fabio Jakobsen als 13. nur vier Punkte bekommt und nochmal zwei Zähler auf den 'Grünen', Van Aert, einbüßt.
85 km - 1:44 Minuten für die 10 Ausreißer
Der Vorsprung der Spitzengruppe ist bereits runtergegangen auf 90 Sekunden, doch jetzt geht die Lücke doch nochmal etwas weiter auf. Wir befinden uns inzwischen auch richtig drin in den Vogesen auf dem Weg zum Zwischensprint in Gérardmer. Bis dorthin sind es noch zehn Kilometer.
95 km - Stake Laengen lässt sich zurückfallen
Es scheint, als wolle UAE die Ausreißer heute um jeden Preis zurückholen, damit Pogacar auch diese Etappe gewinnen kann. Jedenfalls lässt sich der UAE-Fahrer der Spitzengruppe, Vegard Stake Laengen, zurückfallen, um im Hauptfeld mitzuarbeiten.
99 km - UAE erhöht Druck im Hauptfeld
Bis 2:30 Minuten ist der Vorsprung der Spitzengruppe zwischenzeitlich angewachsen gewesen. Jetzt stehen aber nur noch 2:05 Minuten auf der Uhr, denn das UAE Team Emirates von Tadej Pogacar hat die Verfolgung aufgenommen.
Außerdem ist man sich in der Spitzengruppe lange nicht einig gewesen: Nicht alle fuhren mit durch die Führung, immer wieder wurde attackiert. Noch sind die Elf aber beisammen.
111 km - Erinnerungen an 2019 werden wach
Als es vor drei Jahren erstmals über die steilen Schotterrampen der Super Planche des Belles Filles ging, gewann Dylan Teuns vor Giulio Ciccone - und der zweitplatzierte Italiener übernahm dort das Gelbe Trikot. Die Beiden kamen aus der Ausreißergruppe des Tages - genau wie heute.
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Legendäre Tour-Berge: Pogacar schockt Roglic in den Vogesen
Quelle: Eurosport
115 km - Knapp 2 Minuten für 11 Spitzenreiter
Die Spitzengruppe ist großartig besetzt: Maximilian Schachmann ist mit 2:07 Minuten Rückstand aufs Gelbe Trikot der Bestplatzierte im Gesamtklassement. Doch für den Tagessieg an der Super Planche des Belles Filles kommen sehr viele dort vorne in Frage.
Die elf Namen: Vegard Stake Laengen (UAE Team Emirates), Lennard Kämna, Maximilian Schachmann (beide Bora - hansgrohe), Kasper Asgreen (Quick-Step Alpha Vinyl), Imanol Erviti (Movistar), Simon Geschke (Cofidis), Dylan Teuns (Bahrain Victorious), Mads Pedersen, Giulio Ciccone (beide Trek - Segafredo), Luke Durbridge (BikeExchange - Jayco) und Cyril Barthe (B&B Hotels - KTM).
125 km - Die Gruppe steht - mit drei Deutschen!
Urplötzlich ist regelrecht Stillstand im Hauptfeld. Gerade ist noch eine zehnköpfige Gruppe aus dem Feld weggesprungen und zu Geschke vorgefahren, da drosselt das Peloton das Tempo und es scheint, als stünde nun die Gruppe des Tages.
Mit dabei: der dänische Ex-Weltmeister Mads Pedersen, sein dänischer Landsmann Kasper Asgreen und die beiden Deutschen Lennard Kämna und Max Schachmann!
127 km - Ganna gibt Flucht auf, Geschke wieder allein
Knapp 20 Sekunden haben Ganna und Geschke, doch der Italiener ist nicht wirklich zuversichtlich, dass das heute etwas bringt. Er schüttelt mit dem Kopf, schiebt Geschke noch etwas an und lässt sich dann zurückfallen. Der Deutsche aber zieht weiter allein durch.
134 km - Ganna springt zu Geschke vor
Filippo Ganna setzt Geschke nach und fährt allein zum Deutschen vor. Das ist kein schlechter Begleiter für eine solche Flucht, der Zeitfahr-Weltmeister.
137 km - Geschke setzt sich ab
Simon Geschke hat sich alleine etwas abgesetzt. Der in Freiburg wohnende Berliner hat offenbar einen guten Moment erwischt. Jedenfalls kommt er tatsächlich erstmal recht gut weg. Zehn Sekunden hat er schnell.
146 km - Doppelangriff von Bora und TotalEnergies
Politt gibt Vollgas und Schachmann fährt am Hinterrad mit. Dann springen auch Peter Sagan und einer seiner Teamkollegen sowie ein Mann von Movistar mit. Sofort geht eine ordentliche Lücke auf. Doch nach etwas mehr als einem Kilometer ist der Versuch auch schon wieder gescheitert.
150 km - Bora - hansgrohe sehr aktiv
Nils Politt, Lennard Kämna und Maximilian Schachmann haben es allesamt auch schon versucht, in die Gruppe zu springen. Das deutsche Bora-hansgrohe-Trio scheint heute freue Fahrt für Ausreißversuche zu bekommen.
Das ist auch gar nicht dumm: Auf einen Helfer dürfte Aleksandr Vlasov bis zum Schlussanstieg verzichten können. Und falls es dann dort in den steilen Rampen Probleme gibt, wäre einer von seinen Jungs noch als 'Relais-Station' vorne. Außerdem kann es gut sein, dass heute eine Gruppe durchkommt. Und dann wären Fahrer wie Kämna oder Schachmann sicher Mitfavoriten.
161 km - Angriffsreigen reißt nicht ab
Honoré ist längst wieder zurück im Feld - und dort wird weiter munter attackiert. Bisher bildet sich die Gruppe des Tages aber noch nicht.
170 km zu fahren - Honoré allein vorn
Nach einen vergeblichen Angriffen anderer Fahrer hat sich jetzt Mikkel Honoré (Quick-Step Alpha Vinyl) allein abgesetzt. Der Däne hat zehn Sekunden Vorsprung - aber will er wirklich ein Solo heute fahren?
13:13 Uhr - Start frei!
Einen Tick früher als geplant erreicht das Peloton Kilometer 0. Und da auch Pogacar inzwischen wieder im Feld sitzt, wird der Start sofort freigegeben - direkt mit den ersten Attacken.
13:10 Uhr - Pogacar mit Problemen in der Neutralisation
Der neutralisierte Start ist erfolgt und das Peloton rollt durch Tomblaine - doch einer steht am Straßenrand: Tadej Pogacar. Der Gelbe hat Probleme mit seinem Rad und muss sich erstmal noch helfen lassen, bevor das Rennen in einigen Minuten Kilometer 0 erreicht.
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Peinlicher Fauxpas: Pogacar startet mit der falschen Sattelhöhe
Quelle: Eurosport
Tour de France 2022 - Die Strecke der 7. Etappe mit Bergankunft
Da das Streckenprofil durch die Vogesen führt, ist das Terrain auch zuvor wellig: Nach dem Zwischensprint des Tages bei Kilometer 101,2 in Gérardmer folgen bei Kilometer 107,7 und 136,1 die beiden Bergwertungen der 3. Kategorie zum Col de Grosse Pierre und zum Col des Croix. Allerdings konzentriert sich alles an diesem Tag auf den Schlussanstieg: Die Auffahrt zur Super Planche des Belles Filles (1. Kategorie) ist rund sieben Kilometer lang und weist eine durchschnittliche Steigung von 8,7 Prozent auf.
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Legendäre Tour-Berge: Pogacar schockt Roglic in den Vogesen
Quelle: Eurosport
Tour de France - 7. Etappe ab 13:00 Uhr im Liveticker
Mit der 7. Etappe der Tour de France erreicht die Tour de France am Freitag den ersten Kategorie-1-Berg der Rundfahrt und gleichzeitig die erste Bergankunft. Nach 176,4 Kilometern durch die Vogesen wartet das Ziel am Ende der bis zu 24 Prozent steilen Schotterrampe oberhalb der Planche des Belles Filles - eine Etappe, wie gemacht für Tadej Pogacar, um seine Gesamtführung auszubauen.
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Van Aert mit epischer Flucht - Pogacar setzt Duftmarke
Quelle: Eurosport
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