Nun äußerte sich auch der Slowene zu einer möglichen Aufgabenteilung bei der 109. Frankreich-Rundfahrt und forderte wie schon Van Aert vor ihm eine klare Vorgabe. “Wir können bei der Tour mehrere Trikots gewinnen, aber das Team muss klar machen, welches das Hauptziel ist. Dann können wir einen Plan für uns beide machen", sagte Roglic der Zeitung "Het Laatste Nieuws".
Dabei ließ der Zeitfahr-Olympiasieger keinen Zweifel daran, dass er nach Rang zwei im vergangenen Jahr und der sturzbedingten Aufgabe 2021 den Tour-Sieg nach wie vor für möglich hält und auch anpeilt.
“Ich möchte die Tour auf jeden Fall gewinnen und ich glaube, dass ich es kann“, so der 32-Jährige.“Es ist sicherlich keine Obsession von mir, daher bin ich nicht frustriert, dass es noch nicht funktioniert hat", sagte Roglic, der 2020 auf dem besten Weg war, als erster Slowene die Tour zu gewinnen, ehe ihm am vorletzten Tag sein neun Jahre jüngerer Landsmann noch das Gelbe Trikot wegschnappte.
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Der mittlerweile zweimalige Tour-Sieger wird wohl auch künftig der große Rivale im Kampf um das maillot jaune sein. “Wie man Pogacar schlagen kann? Darüber sollten die Medien sprechen. Es geht darum, wie stark du bist", richtete Roglic den Fokus auf seine eigenen Fähigkeiten.
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Spektakel im Schnee: Stürze und Schwerstarbeit für Van Aert & Co.

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