Tour de France: Jasper Stuyven blutüberströmt im Ziel - Belgier kämpft sich mit Nasenbluten durchs Zeitfahren

Schrecksekunde beim Zeitfahren auf der 20. Etappe der Tour de France: Blutüberströmt kam Jasper Stuyven im Ziel an - doch der Hintergrund klärte sich schnell. Nasenbluten hatte den Belgier fast das ganze Rennen über gequält, sein Trikot war an Schulter und Oberarm mit Blut getränkt, ein Oberschenkel damit überzogen: Ein Anblick, der im Ziel bei den Fans für einen Schauer sorgte.

Blutüberströmt im Ziel: Stuyven sorgt für Schreckmoment

Quelle: Eurosport

Er habe 30 der 40 Kilometer blutend absolviert, erklärte Stuyven im Anschluss. "Es war nicht mein bestes Zeitfahren", sagte der Belgier, dem es nicht gelingen wollte, die Blutung zu stoppen.
Erst Hilfe vom Team Groupama-FDJ habe seine Situation etwas erleichtert, erklärte er dankbar.
"Ich habe eine Veranlagung zu Nasenbluten", verriet Stuyven im Ziel gegenüber belgischen Journalisten, "wenn es heiß ist oder ich in der Höhe bin, kommt es manchmal vor. Wenn das Blut erst einmal läuft, ist es schwierig zu stoppen. Diesmal dauerte es sehr lange, von Kilometer fünf bis 35 - das war nicht das schönste Gefühl."
Der Trek-Profi wartet weiter auf seinen ersten Etappensieg bei der Tour - das Finale auf den Champs-Elysées in Paris bietet dem starken Sprinter eine neue Chance.
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Quelle: Eurosport

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