Tour de France: Preisgeld-Bilanz in Paris - Jumbo räumt mit Vingegaard bei Prämien ab, DSM kriegt kaum Kilometergeld

Die Siegprämien bei der Tour de France haben die Mannschaftskasse der Top-Teams um Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar mächtig gefüllt. Andere Rennställe gingen bei den Preisgeldern hingegen fast leer aus. Am Ende der 21 Etappen und 3406 Kilometer von Bilbao bis nach Paris stand Vingegaard als Gesamtsieger und sein Jumbo-Team als Gewinner der Mannschaftswertung ganz oben - und auch bei den Prämien.

Emotionale Worte bei Ehrung: Vingegaard erhält die Krönung

Quelle: Eurosport

Das niederländische Jumbo-Team sammelte mit seinen Stars Vingegaard, Wout Van Aert und Sepp Kuss insgesamt 664.280 Euro an Prämien im Verlauf der Tour ein, Team UAE von Tadej Pogacar und Adam Yates folgt mit 455.260 Euro Preisgeld.
Hinter den beiden dominierenden Rennställen folgt auf Rang drei mit gehörigem Abstand Ineos (132.910 Euro) um Carlos Rodriguez, Tom Pidcock und Michal Kwiatkowski, insgesamt sammelten sechs der 22 Mannschaften eine sechsstellige Preisgeldsumme.
Bora-hansgrohe schob sich durch den Etappensieg von Jordi Meeus in Paris noch in die Top Ten mit 58.700 Euro.
Schlusslicht des Rankings ist das DSM-Team um John Degenkolb - die 12.180 Euro würden umgerechnet auf 3406 Tour-Kilometer und acht Fahrer ein "Kilometergeld" von 0,44 Cent bedeuten.

Die Preisgeld-Übersicht der Tour de France 2023:

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Preisgeld der Tour de France 2023

Fotocredit: Eurosport

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Onboard durch den Louvre: Highlights der Schlussetappe in Paris

Quelle: Eurosport

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