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Tour de France 2024: Remco Evenepoel im kommenden Jahr bei Frankreich-Rundfahrt am Start - mit ehrgeizigem Ziel
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Publiziert 11/12/2023 um 15:13 GMT+1 Uhr
Remco Evenepoel hat am Rande der belgischen Sportgala, bei der er den Preis zum Sportler des Jahres bekam, angekündigt 2024 bei der Tour de France zu starten. Als Ziel nannte der 23-Jährige angesichts der Konkurrenz um Jonas Vingegaad, Tadej Pogacar und Primosz Roglic einen Platz unter den besten Fünf der Gesamtwertung an. Zudem hoffe er auf einen Tagessieg, so das Fahrer von Soudal-Quick-Step.
Tränen nach Solo am Berg: Evenepoel von Gefühlen übermannt
Quelle: Eurosport
Jetzt ist es offiziell: Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) wird in der kommenden Saison sein Debüt bei der Tour de France geben.
Das kündigte der Zeitfahrweltmeister im Rahmen der belgischen Sportgala, bei der er zum Sportler des Jahres gekürt wurde, gegenüber der Zeitung "Het Nieuwsblad" an.
“Es wird eine Entdeckungsreise. Mit Vingegaard, Pogacar und Roglic sind die Rundfahrt-Götter am Start. Die Top 5 sind das Ziel. Es wäre ein Traum, wenn ich besser abschneiden würde als nur einer dieser drei. Und ein Etappensieg ist natürlich auch möglich. Dann habe ich bei den drei großen Rundfahrten Etappen gewonnen“, sagte Evenepoel, der insgesamt vier Highlights für 2024 nannte.
“Die nächste Saison dreht sich um Lüttich, die Tour und die Olympischen Spiele in Paris, gefolgt von der Weltmeisterschaft.“
Evenepoel kündigt "wenige Rennen" an
Bei Lüttich-Bastogne-Lüttich hofft der 23-jährige Belgier auf den dritten Sieg in Folge, bei den Olympischen Spielen in Paris peilt er Medaillen im Zeitfahren und dem Straßenrennen an.
Wo er seine Saison beginnen wird, wollte Evenepoel noch nicht verraten, Het Nieuwsblad hatte kürzlich die Volta ao Algarve in Portugal als seinen ersten Renneinsatz genannt.
“Was ich sagen kann ist, dass ich für Lüttich kein Höhentraining absolvieren werde. Und es wird eine Saison mit wenigen Rennen“, fügte Evenepoel an.
Nach seinem Gesamtsieg bei der Vuelta 2022 war Evenepoel in diesem Mai zum zweiten Mal beim Giro d'Italia gestartet. Auch dort überzeugte der Belgier mit gleich zwei Siegen im Einzelzeitfahren, als Träger des Rosa Trikots musste er aufgrund einer Corona-Erkrankung die Rundfahrt jedoch nach der neunten Etappe verlassen.
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