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Tour de France 2024: Tadej Pogacar mit Schrecksekunde auf 5. Etappe - Tour-Leader stürzt fast an einer Verkehrsinsel
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Publiziert 03/07/2024 um 21:41 GMT+2 Uhr
Für Tadej Pogacar hätte die 5. Etappe der Tour de France wenig Aufregung bereithalten sollten. Und doch gab es für den Mann in Gelb auf dem eher flachen Teilstück nach Saint-Vulbas eine Schrecksekunde. Gut 59 km vor dem Ziel fuhr das Feld auf eine kleine Verkehrsinsel auf, Pogacar verhinderte nur mit Mühe einen Sturz. Ex-Profi Robert Bengsch sah aber auch ein Versäumnis des Tour-Veranstalters.
Haarscharf! Pogacar entgeht Crash an Verkehrsinsel mit Vollbremsung
Quelle: Eurosport
Was war passiert? 59,3 km vor dem Ziel wurde die Straße von einer kleinen Verkehsinsel geteilt, auf die das Feld dicht gedrängt zuvor.
Während Tour-Leader Tadej Pogacar sein Rad gerade noch herumreißen und einen Sturz verhindern konnte, kam eine Reihe an Fahrer hinter ihm zu Sturz.
"Es war ziemlich eng zusammen, für mich fehlt da einfach ein Streckenposten, der pfeift und signalisiert: Achtung, Gefahrenstelle", urteilte Eurosport-Experte Robert Bengsch: "Tadej hat es noch richtig gut gemacht. Sein Rad stand komplett quer, er hat es abgefangen. Das zeigte seine Klasse und was er für eine Radbeherrschung hat."
Glück für den Slowenen vom UAE Team Emirates, der die Gesamtwertung mit 45 Sekunden Vorsprung auf Remco Evenepoel anführt.
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Bengsch zu Beinahe-Sturz von Pogacar: "Da fehlte ein Streckenposten"
Quelle: Eurosport
Ullrich: "Fand eine Flachetappe immer schwerer"
Sportlich mag Pogacar alles im Griff haben, ein Sturz aber könnte den Ausnahmefahrer die Tour kosten.
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"Unglaublich": Pogacar verneigt sich vor Cavendish
Quelle: Eurosport
Das weiß auch Jan Ullrich. "Ich persönlich fand eine Flachetappe immer schwerer. Vor allem im Finale, wo es total hektisch wird, permanent die Konzentration zu halten" sei schwierig gewesen, sagte der Tour-Champion von 1997 bei Eurosport.
Pogacar selbst sprach nach der Etappe von einem "ruhigen" Tag im Sattel, der ein paar "knifflige Stellen" bereitgehalten habe.
Wahrscheinlich braucht es diese Coolness einfach, wenn der Gesamtsieg das Ziel ist.
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Historisch! Cavendish triumphiert in Saint-Vulbas - Highlights
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