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Tour de France - Rolf Aldag warnt trotz starkem Florian Lipowitz: "Angreifen immer einfacher als Verteidigen"
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Publiziert 21/07/2025 um 09:11 GMT+2 Uhr
Rolf Aldag, Sportlicher Leiter von Red Bull-Bora-hansgrohe, hat sein Team bei Eurosport vor dem zweiten Ruhetag der Tour de France trotz des dritten Platzes von Florian Lipowitz in die Pflicht genommen. "Im Moment sind wir auf dem Podium. Aber Angreifen ist immer einfacher als Verteidigen. Wir müssen jetzt sehen, wie wir da oben bleiben", sagte der 56-Jährige nach der 15. Etappe.
Aldag erklärt Taktik: "Angreifen ist leichter als verteidigen"
Quelle: Eurosport
Die Fahrer müssten "immer fokussiert und hellwach sein", führte er aus. Es gehe darum, dem Team vom Start bis zum Ziel klarzumachen, "nicht da langzucruisen. Wir müssen immer da sein, das muss jedem bewusst sein", sagte Aldag.
Lipowitz trägt das Weiße Trikot des besten Jungprofis in die Schlusswoche und ist Dritter der Gesamtwertung. Weltmeister Tadej Pogacar (UAE Team Emirates-XRG) im Gelben Trikot sowie Ex-Champion Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike) sind außer Reichweite.
Auf den viertplatzierten Briten Oscar Onley (Picnic PostNL) hat der 24 Jahre alte Tour-Debütant Lipowitz 1:25 Minuten Vorsprung.
Aldag mahnte dennoch vor zu großen Erwartungen. Lipowitz sei "trotzdem noch jung. Es gibt keine Garantie, dass wir in Paris auf dem Podium stehen", sagte er: "Aber im Moment sieht es ganz gut aus. Wir werden es natürlich versuchen."
Der nächste Prüfstein wartet am Dienstag. Dann führt die 16. Etappe auf den legendären Mont Ventoux.
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(SID)
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Expertentalk: Lipowitz kämpft ums Podium - so stehen seine Chancen
Quelle: Eurosport
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