Tour de France - so lief die 13. Etappe: Mauro Schmid siegt in Belfort - Tom Pidcock macht Sprung in der Gesamtwertung

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13. Etappe | Wellige Etappe | Herren | 17.07.2026
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Pidcock macht einen großen Sprung in der Gesamtwertung, der Mann des Tages aber ist der Schweizer Mauro Schmid.
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Riesenjubel bei Jayco AlUla! Schweizer Schmid triumphiert in Belfort

Quelle: Eurosport


Damit verabschiede ich mich für heute. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Liveticker. Morgen geht es an dieser Stelle mit der 14. Etappe weiter!
Ich wünsche ihnen einen guten Abend. Hoffentlich bis Samstag!
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Riesenjubel bei Jayco AlUla! Schweizer Schmid triumphiert in Belfort

Quelle: Eurosport


Pedersen verteidigt derweil das Grüne Trikot. Bester Nachwuchsfahrer ist Juan Ayuso (Lidl - Trek) und das Bergtrikot bleibt auf den Schultern von Pogacar.
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Im Klassement schiebt sich Pidcock auf Platz vier vor. Pogacar führt weiter 3:36 Minuten vor Vingegaard. Dritter bleibt Evenepoel. Dessen Red-Bull-Co-Kapitän Florian Lipowitz rutscht auf den siebten Platz ab.
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Das Peloton erreicht das Ziel mit 7:33 Minuten Rückstand. Ab der Spitze des Ballon d'Alsace hat man dort ordentlich aufs Gas gedrückt. Auch Nico Denz (Red Bull - Bora - hansgrohe) spielte dabei eine gewichtige Rolle.
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Das Feld haben wir die letzte Zeit vernachlässigt. Dort scheint aber auch wirklich nichts passiert zu sein. Es wird von Red Bull angeführt, man will den Pidcock-Schaden noch so gut wie möglich begrenzen.
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Schmid gewinnt
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1. Schmid
2. Tejada
3. Pidcock
4. van Gils
5. McNulty
6. Vauquelin
7. Jegat
8. Braz Afonso
9. Wellens
10. Plapp
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Finish
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Finish
So kommen die Verfolger noch sehr nah. Schmid geht 500 Meter vor dem Ziel doch in die erste Position. Tejada lanciert als Erster und der Südamerikaner hat noch Druck auf dem Pedal! Schmid hat Mühe, aber er kommt vorbei! Schmid gewinnt!
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Last 01 km
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1,6 Kilometer ist es Schmid, der anfängt zu pokern! Tejada bleibt im Wind. Es geht auf den letzten Kilometer.
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Die beiden Franzosen wurden wieder eingeholt, die Spitzenreiter verteidigen zwei Kilometer vor dem Ziel 20 Sekunden.
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Vauquelin attackiert oben auf der Welle. Jegat geht mit, während Plapp nicht konnte oder geschlafen hat. Die beiden Franzosen setzen sich aber, der 20 Sekunden und 3 Kilometer sind eine kaum lösbare Aufgabe, wenn man sich vorn einig bleibt. Eigentlich macht das die Situation für Schmid nicht schlechter.
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Mit 23 Sekunden Vorsprung gehen Schmid und Tejada auf die kleinen Wellen. Die schwerere soll 3,5% und 700 Meter Länge aufweisen.
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Die Sache scheint gelaufen! Eingangs der letzten 7 Kilometer haben Schmid und Tejada ihren Vorsprung auf 18 Sekunden ausgebaut. Die Gruppe Matthews ist weiter zurückgefallen.
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Wir sind im flachen Teil des Finales. Wellens probierte den Sprung nach vorn, doch Plapp blockiert alles Versuche direkt am Hinterrad. Die Lücke ist auf 12 Sekunden angewachsen.
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Die beiden Spitzenreiter geben alles, doch auch dahinter wird geackert. Acht Sekunden trennen die Gruppen 11 Kilometer vor dem Ziel.
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Attack
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Niemand weiß genau wie, aber Tejada und Schmid haben sich in der Abfahrt weg geschummelt. Sie liegen 10 Sekunden vor den acht Verfolgern. Ein echtes Traumszenario für den Schweizer!
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Wer ist da vorn jetzt der Schnellste? Pidcock, van Gils und Schmid haben im Sprint sicher die besten Chancen. Die beiden UAE-Fahrer sind extrem gefährlich für Soloversuche. Auch Vauquelin wäre eine solche zuzutrauen, aber er ist im Gegensatz zu Jayco und UAE allein. Nur denkbar knapp über 0 stehen die Chancen insgesamt wohl für Braz Afonso und Jegat.
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Ein zehnter Fahrer hat in die Gruppe gefunden. Dort befinden sich Pidcock, van Gils, McNulty, Wellens, Plapp, Schmid, Tejada, Braz Afonso, Vauquelin und Jegat. Sie gehen mit 30 Sekunden Vorsprung auf die Gruppe Matthews auf die letzten 20 Kilometer.
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Auf den letzten 22 Kilometern zum Ziel in Belfort geht es fast ausschließlich bergab. Zunächst steil, dann gemächlich. Auf dem Profil findet man - wenn man gut genug guckt - noch zwei sehr kleine Wellen. Matthews und Co. liegen zurzeit 30 Sekunden hinten. Das Peloton klettert noch und weist weitere 8 Minuten Rúckstand auf. Red Bull hat in Person von Mattia Cattaneo dort die Führung übernommen.