Tour de France 2026: Pablo Castrillo erklärt die gefürchtete Attacken von Tadej Pogacar aus Sicht der Konkurrenz

Kurz vor dem Start der Tour de France 2026 hat der frisch gekürte spanische Zeitfahrmeister Pablo Castrillo den Stellenwert von Tadej Pogacar im Peloton hervorgehoben. Der Movistar-Profi hält den Slowenen für den Maßstab im Radsport - was sich vor allem während Attacken des Superstars ausdrückt. Die Konkurrenz wähnt Castrillo vor einer äußerst schwierigen Aufgabe bei der Frankreich-Rundfahrt.

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Quelle: Eurosport

Im Interview mit der spanischen Sportzeitung "Marca" unterstrich der 25-Jährige seine Bewunderung für Pogacar. "Am Ende ist er der beste Fahrer seiner Generation. Das sehen wir alle", so Castrillo. Der viermalige Gesamtsieger der Tour de France sei schlichtweg "schwer zu stoppen".
Ein Umstand, den die Konkurrenz vor allem bei den gefürchteten Attacken des 27-Jährigen zu spüren bekommt. Immer wieder wird vor Rennen gemutmaßt, wann Pogacar einen Vorstoß lancieren würde - doch wie fühlt sich das eigentlich aus der Sicht der Konkurrenz an.
"Man wartet auf den Moment, in dem er durchstartet. Und dann ... versucht man einfach zu überleben", so Castrillo.
Die Aussagen unterstreichen einmal mehr die Favoritenrolle Pogacars vor der am Samstag beginnenden Tour de France (4. bis 26. Juli live im Stream bei HBO Max). Zum Auftakt in die Mission Titelverteidigung sind Pogacar und UAE Team Emirates-XRG im Teamzeitfahren rund um Barcelona gefordert.
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Quelle: Eurosport


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