Vuelta 2026: Tadej Pogacar muss Regenbogentrikot ausziehen - Zeitfahrsieger mit Fauxpas vor der Siegerehrung

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Hektik bei Tadej Pogacar: Dem Slowenen ist nach seinem Sieg beim Auftaktzeitfahren der Vuelta ein kleiner Fehler unterlaufen. Der Tour-de-France-Sieger kam im Regenbogentrikot des Weltmeisters zur Siegerehrung. Das war aber nicht erlaubt. Denn Pogacar hatte bei der WM in Kigali vergangenen Herbst zwar das Straßenrennen für sich entscheiden können, nicht aber das Zeitfahren.

Highlights: Hundertstel-Krimi zum Auftakt im Fürstentum

Quelle: Eurosport

Zeitfahrweltmeister in Ruanda wurde der Belgier Remco Evenepoel. Pogacar belegte damals mit über 2:30 Minuten Rückstand sogar "nur" den vierten Rang.
Und da die Auftaktetappe der Spanien-Rundfahrt ein Zeitfahren war, war es Pogacar nicht gestattet, mit dem Regenbogentrikot aufzulaufen. Vor der Ehrung musste der 27-Jährige das extra angezogene Trikot noch schnell wechseln.
Mit dem Shirt war es nicht getan: Pogacar musste zudem die Socken tauschen, eine andere Mütze anziehen und sogar die Hosenbeine hochkrempeln, damit man dort das Regenbogensymbol nicht sehen konnte. Schließlich erschien er in einem "neutralen" Outfit auf dem Podium.
In den nächsten Tagen besteht allerdings keine Gefahr, dass ihm eine ähnliche Verwechslung erneut passiert: Das zweite und letzte Zeitfahren während der Vuelta steht erst bei der 18. Etappe am 10. September auf dem Programm.
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Spannung auf den letzten Metern: Pogacar schnappt sich noch den Sieg

Quelle: Eurosport


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