Vuelta a España: Tadej Pogacar verrät den stolzesten Moment seiner Karriere und den am meisten unterschätzten Fahrer
Von Celine Jäntsch
Publiziert 26/08/2026 um 22:15 GMT+2 Uhr
Tadej Pogacar dominiert aktuell die Vuelta a España 2026. Nach nur fünf Etappen scheint dem Slowenen der Sieg in der Gesamtwertung kaum noch zu nehmen zu sein. Entsprechend locker gab sich der 27-Jährige daher auch im Social-Media-Format "Quickfire questions" von "TNT Sports", wo er verriet, wer aus seiner Sicht die am meisten unterschätzten Rennfahrer im Peloton sind.
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Quelle: Eurosport
In dem kurzweiligen Interview auf Instagram gewährte Pogacar sogar einen kleinen Einblick in sein Telefonbuch. So seien seine berühmtesten Kontakte die Formel-1-Fahrer Charles Leclerc und Carlos Sainz. Beide Rennfahrer leben wie Pogacar in Monaco.
Überhaupt scheint der Slowene ein Faible für die schnellste Rennserie der Welt zu haben. So antwortete er auf die Frage, wer sein Lieblingssportler sei, einfach prompt mit "Formel 1".
Etwas länger überlegen musste Pogacar dann aber schon, als er gefragt wurde, wer der am meisten unterschätzte Fahrer im Peloton sei.
Daraufhin gab er gleich drei Namen preis - alle drei Teammitglieder bei UAE Team Emirates-XRG: Sein Landsmann Domen Novak, Vegard Stake Laengen aus Norwegen und der Däne Mikkel Bjerg.
Das war Pogacars stolzester Karriere-Moment
Ein weiteres Monument wünscht sich Pogacar, 13-facher Gewinner der fünf wichtigsten Eintagesrennen des Radsports, hingegen nicht.
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Dafür ließ der inzwischen fünffache Tour-de-France-Sieger tief blicken, als es um den stolzesten Moment seiner Karriere ging. Dieser sei sein erster Gesamtsieg bei der Frankreich-Rundfahrt im Jahr 2020 gewesen.
Damals entriss er seinem Landsmann Primoz Roglic im Einzelzeitfahren zur Planche des Belles Filles noch den schon sicher geglaubten Sieg und durfte erstmals in seiner herausragenden Laufbahn das Gelbe Trikot nach Paris tragen.
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