Nach eigenen Angaben hüpfte Valentin den berüchtigten Pass mit 1,5 km/h hinauf. Gegen fünf Uhr in der Früh sei er gestartet. "Gegen Mittag hatte ich gut zwölf Kilometer geschafft", sagte Valentin "De Krant van West-Vlaanderen". Dann habe aber der Regen angefangen und er sei langsamer geworden.

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"Ich bin ein großer Träumer, daher scheint es passend zu sein, diese Idee zu unterstützen. Ich hoffe, mit dieser Aktion helfen zu können und mich selbst zu motivieren, ein paar weitere solcher Sachen zu machen. Ich habe schon ein neues Abenteuer für August geplant", erklärte der 29-Jährige der Zeitschrift "The Bulletin".

Glenn Valentin auf dem Col du Tourmalet

Fotocredit: Imago

Für die letzten zwei Kilometer habe er zwei Stunden gebraucht, erzählte der Belgier dann im Ziel. "Das Wetter war sehr schlecht, kalt und neblig. Ich hatte richtig Schmerzen in meinem Gesäß und im Oberschenkel. Auch mein Nacken, meine Handgelenke und Ellenbogen taten weh", so Valentin.

Das Gefühl oben angekommen zu sein, sei das alles aber wert gewesen: "Ich bin super froh, dass ich es gemacht habe".

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