"An den zwei Pflasteranstiegen hatte ich total Schwierigkeiten, da habe ich nicht den Druck auf die Kette bekommen", sagte der Kölner: "Ich weiß nicht woran es gelegen hat. Es war auf jeden Fall eine richtig harte WM."
Seinen Fokus richtete der Deutschland-Tour-Sieger deshalb direkt auf das nächste Highlight am kommenden Sonntag. Dann rechnet sich Politt beim Kopfsteinpflaster-Klassiker Paris-Roubaix Chancen auf den Sieg aus. "Bei Paris-Roubaix gibt es ja keine Berge und im Flachen lief es heute richtig gut", sagte Politt: "Jetzt heißt es erholen und dann schauen wir mal, was in Roubaix geht."
Vor knapp zwei Jahren war Politt bei der bislang letzten Ausgabe von Paris-Roubaix Zweiter geworden. 2019 hatte er im Finale gegen den belgischen Ex-Weltmeister Philippe Gilbert den Kürzeren gezogen. Im Vorjahr war das Rennen wegen der Corona-Pandemie ausgefallen, 2021 aus dem gleichen Grund vom gewohnten Frühjahrs-Termin in den Herbst verlegt worden.
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