Der deutsche Verband gab wenig später Entwarnung, der Klassiker-Spezialist habe sich keine Brüche zugezogen und das Kranjkenhaus rasch wieder verlassen können.
"Es war ein sehr unangenehmer Sturz, ich bin auch auf den Kopf gefallen und mein Helm ist gebrochen", sagte Degenkolb: "Mir war anfangs auch schwindelig, das muss ich die nächsten Tage noch beobachten."
Degenkolb gehörte zu den Edelhelfern von Teamkapitän und Deutschland-Tour-Sieger Nils Politt, der sich für das Rennen auf dem 268,3 km langen Klassikerkurs Chancen ausrechnet.
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Schachmann, der nach seiner vorzeitigen Aufgabe bei der Vuelta kurzfristig vom Sportlichen Leiter Jens Zemke für die WM nominiert worden war, hatte im sechsköpfigen Aufgebot des BDR eine Joker-Rolle.
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