Stürze stoppen John Degenkolb und Maximilian Schachmann bei WM-Straßenrennen - Entwarnung nach schwerem Crash

John Degenkolb und Maximilian Schachmann sind vorzeitig aus dem WM-Straßenrennen in Flandern ausgestiegen. Schachmann war 165 km vor dem Ziel in einen Sturz verwickelt worden. Degenkolb stürzte 115 km vor der Ankunft in Löwen auf den Kopf und zog sich zudem Hautabschürfungen und Prellungen zu. "Er war ansprechbar und ist zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht worden", teilte der BDR mit.

Schwerer Sturz von Degenkolb: Bitteres Aus im WM-Rennen

Quelle: Eurosport

Der deutsche Verband gab wenig später Entwarnung, der Klassiker-Spezialist habe sich keine Brüche zugezogen und das Kranjkenhaus rasch wieder verlassen können.
"Es war ein sehr unangenehmer Sturz, ich bin auch auf den Kopf gefallen und mein Helm ist gebrochen", sagte Degenkolb: "Mir war anfangs auch schwindelig, das muss ich die nächsten Tage noch beobachten."
Degenkolb gehörte zu den Edelhelfern von Teamkapitän und Deutschland-Tour-Sieger Nils Politt, der sich für das Rennen auf dem 268,3 km langen Klassikerkurs Chancen ausrechnet.
Schachmann, der nach seiner vorzeitigen Aufgabe bei der Vuelta kurzfristig vom Sportlichen Leiter Jens Zemke für die WM nominiert worden war, hatte im sechsköpfigen Aufgebot des BDR eine Joker-Rolle.
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Sturz-Schreck im WM-Rennen: Fahrer fliegt fast durch Schaufenster

Quelle: Eurosport

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