Rad-WM: Gold im Juniorinnen-Rennen an Spanien - Paula Ostiz jubelt in Ruanda nach packendem Finale in Kigali

Auf Silber folgt Gold: Nachdem sie sich bei der WM in Zürich 2024 noch Cat Ferguson hatte geschlagen geben müssen, war im diesjährigen Straßenrennen der Juniorinnen keine schneller als Paula Ostiz. Die 18-jährige Spanierin verwies nach 74 Kilometern mit Start und Ziel am Convention Center von Kigali im Sprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe die Italienerin Chantal Pegolo auf den zweiten Platz.

Ostiz davanti a Chantal Pegolo nella prova juniores - Mondiali 2025

Fotocredit: Getty Images

Damit wurde Ostiz als erste U19-Fahrerin ihres Landes Straßen-Weltmeisterin.
Eine starke Leistung zeigte auch die erst 16-jährige Schweizerin Anja Grossmann, die an den Anstiegen zu den stärksten Fahrerinnen gehörte und sich schließlich Bronze sicherte. Auf den Plätzen vier und fünf folgten die Kanadierin Sidney Swierenga und Pegolos Landsfrau Giada Silo (+0:03). Das Quintett hatte sich im Schlussanstieg nach Grossmanns Tempoverschärfung aus dem Feld gelöst, um die Medaillen unter sich auszumachen.
Allerdings schafften mehrere abgehängte Fahrerinnen auf den letzten Metern noch den Anschluss, darunter die Französin Thais Poitier, die zeitgleich mit Silo Sechst wurde, und die starke Äthiopierin Kahsay Tsige Kiros, die eine beeindruckende Vorstellung mit dem siebten Platz abschloss.
Deutsche Juniorinnen waren nicht am Start, auch der österreichische Radsportverband hatte keine Vertreterinnen nach Kigali geschickt.
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Mit dem Schraubenzieher bei voller Fahrt: Kuriose Reperaturaktion

Quelle: Eurosport


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