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Offenbar Probleme mit Behältern bei Dopingprobe von Geisenberger

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Olympia 2018: Natalie Geisenberger

Fotocredit: Getty Images

VonSID
15/02/2018 Am 12:19 | Update 15/02/2018 Am 12:19

Bei der Abgabe der Dopingprobe von Rodel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger hat es offenbar Schwierigkeiten mit den Behältern gegeben. "Es gab ein paar Probleme bei den Flaschen. Die eine hat sich super schließen lassen, die andere nicht wirklich. Wir haben dann alles dokumentiert", sagte Geisenberger dem ARD-Hörfunk. Nach Angaben der ARD sei der Vorgang aber regelkonform zu Ende geführt worden.

Vor den Spielen in Pyeongchang hatte die ARD-Dopingredaktion enthüllt, dass es ein Sicherheitsproblem bei den Flaschen des Schweizer Herstellers gibt. Daher wird bei den Spielen in Pyeongchang auf ein Vorgängermodell zurückgegriffen. Dieses ist allerdings nicht fälschungssicher.

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"Die Abgabe der Probe verlief etwas holprig. Das ist, glaube ich, auf das Personal zurückzuführen", sagte Thomas Schwab, Sportdirektor des Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD), der ARD mit Blick auf die Prozedur nach Geisenbergers Sieg am Dienstag: "Da gab es Probleme beim Ausfüllen des Protokolls. Beim Verschließen der Flasche war man sich nicht 100-prozentig sicher. Genauso war es bei der Blutprobe, wie man diesen Plastikbeutel verwendet."

Internationale Anti-Doping-Verantwortliche hätten den Vorgang protokolliert, dieser werde nun geprüft.

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