Brustschwimmer Koch zählt zu den Medaillenhoffnungen im Deutschen Schwimm-Verband (DSV), bei der WM im vergangenen Jahr überzeugte er mit Platz fünf über 200 m. Erst seit einigen Monaten wird der Frankfurter von Ex-Bundestrainer Dirk Lange trainiert, deswegen könne die Olympia-Verschiebung sogar ein Vorteil für ihn sein, "weil wir so noch ein Jahr haben, um Sachen auszuprobieren und Feinjustierungen vorzunehmen".

Koch verriet zudem, dass sein Wechsel von Ex-Bundestrainer Henning Lambertz zu Lange auch mit atmosphärischen Störungen zusammenhing. Es habe "ein paar Differenzen" bezüglich der Trainingsplanung gegeben, so Koch: "Ich habe auf meinen Bauch gehört und den Schritt gewagt."

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(SID)

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