Linus Straßer gedenkt verstorbener Ski-Ikone Rosi Mittermaier - besondere Geste im Ziel in Adelboden
Linus Straßer hat nach seiner Zieleinfahrt beim Weltcup-Slalom in Adelboden der verstorbenen deutschen Ski-Ikone Rosi Mittermaier mit einer besonderen Geste gedacht. Der 30-Jährige deutete nach seiner furiosen Fahrt im zweiten Durchgang, die ihm am Ende Platz drei bescherte, auf den Trauerflor auf seinem linken Arm, ehe er seinen rechten Zeigefinger küsste und seine Hand gen Himmel reckte.
In Gedenken an Mittermaier: Straßer schickt Grüße gen Himmel
Quelle: Eurosport
Die zweimalige Olympiasiegerin Rosi Mittermaier war am Mittwoch nach schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren gestorben.
"Rosi hat den Grundstein dafür gelegt, wo wir heute sind, das darf man nie vergessen. Den Boom, den sie damals auslöste, können wir uns heute gar nicht mehr vorstellen. Das ist eine ganz wunderbare Frau gewesen", adelte Straßer die Ski-Ikone am "ZDF"-Mikrofon nach seinem starken dritten Platz beim Weltcup-Slalom in Adelboden.
Mittermaiers Sohn und Straßers ehemaliger Teamkollege Felix Neureuther verabschiedete sich ebenfalls am Sonntag mit emotionalen Worten von seiner verstorbenen Mutter.
"Du hast mir die Sterne gezeigt. Jetzt bist du selber einer", schrieb der 38-Jährige bei seinem Instagram-Kanal unter ein Bild, das Neureuther als kleinen Jungen neben seiner Mutter zeigt und ergänzte mit einem Herz-Emoji: "Danke für alles, liebe Mama."
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Quelle: Eurosport
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