Alexis Monney muss unters Messer: Operation bei Star nach Sturz bei den Schweizer Ski-Meisterschaften in St. Moritz

Alexis Monney ist nach seinem Sturz bei den Schweizer Ski-Meisterschaften in St. Moritz operiert worden. Das teilte Swiss Ski am Freitag mit. Monney hatte sich bei dem Unfall das Mondbein im rechten Handgelenk gebrochen. Laut dem Statement des Verbandes muss der 26-Jährige rund zwei Monate lang eine Schiene tragen. Seine Vorbereitung auf die kommende Saison soll nicht beeinträchtigt werden.

Alexis Monney musste operiert werden

Fotocredit: Getty Images

Monneys Sturz im Super-G war der Abschluss einer suboptimalen Saison für den Speed-Spezialisten gewesen, nachdem er im vorangegangenen Winter seinen Durchbruch im Weltcup gefeiert hatte.
Im Dezember 2024 war ihm auf der Abfahrt in Bormio sein bis heute einziger Sieg gelungen, woraufhin er die Saison in der Disziplinwertung auf Rang drei beendet hatte. Im Super-G stand er am Ende des Winters 2024/25 auf Platz acht, was im Gesamtweltcup zu Position neun gereicht hatte.
In der abgelaufenen Olympia-Saison konnte er auf den Erfolgen des Vorjahres nicht aufbauen. Zwei zweite Plätze in der Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen und dem Super-G in Livigno blieben die besten Platzierungen des Mannes vom SC Châtel-Saint-Denis.
Bei den Winterspielen wurde er in der Abfahrt immerhin Fünfter. Auch im Super-G verpasste er als Zehnter eine Medaille. Im Super-Team mit Daniel Yule reichte es nur zu Platz 13, obwohl Monney in der Abfahrt mit einem zweiten Rang gut vorgelegt hatte.
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Quelle: Eurosport


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