Sturz lässt WM-Traum platzen: Lukas Feurstein verletzt sich schwer - Saison-Aus für ÖSV-Läufer in Cortina d'Ampezzo

Ein Sturz hat Lukas Feurstein beim Weltcup-Wochenende in Cortina d'Ampezzo einen bitteren Rückschlag beschert. Im zweiten Super-G auf der Olimpia delle Tofane befand sich der ÖSV-Läufer auf Podestkurs, als er nach der dritten Zwischenzeit die Kontrolle verlor und ins Netz krachte. Der Sturz hatte üble Folgen: Feurstein zog sich einen Innenbandriss und eine Knochenprellung im rechten Knie zu.

Lukas Feurstein nach seinem Sturz in Cortina d'Ampezzo

Fotocredit: Eurosport

"Man kann von Glück im Unglück sprechen", wurde der 21-Jährige in einer Pressemitteilung des Österreichischen Ski-Verbandes zitiert. "Ich bin froh, dass nicht mehr passiert ist. Natürlich ist es aber extrem schade, dass die Saison jetzt so zu Ende geht."
In den kommenden Tagen muss sich der 21-Jährige einer Operation unterziehen. Die Saison ist für Feurstein damit gelaufen und sein großes Saison-Ziel - die Teilnahme an der Ski-Weltmeisterschaft in Courchevel und Méribel - jäh zerplatzt.
Dabei hätte Feurstein kaum besser in das Cortina-Wochenende starten können. Am Samstag fuhr der Vorarlberger dank eines sechsten Platzes im Super-G sein bestes Karriereergebnis ein.
Sein jüngster Aufwind spendet dem gelernten Riesenslalom- und Super-G-Läufer jedenfalls Kraft. "Jetzt heißt es rasch wieder fit werden und dann im kommenden Winter neu angreifen", gab er sich kämpferisch.
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Ungebremst ins Netz: Sorgen um Innerhofer nach schwerem Sturz

Quelle: Eurosport

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