Linus Straßer hatte vor dem letzten Saisonrennen noch die rechnerische Chance auf den Gewinn der kleinen Kristallkugel. Mit seinem 20. Rang vergab er nicht nur diese Möglichkeit, sondern fiel in der Slalom-Wertung gar noch von Rang drei auf fünf zurück.
"Das Ergebnis ist bitter, aber das soll einer extrem guten und coolen Saison keinen Abbruch tun. Ich sehe es als megageile Saison, die extrem viel Spaß gemacht hat", sagte Straßer. In der Gesamtwertung, die zum dritten Mal nach 2016 und 2020 der Norweger Henrik Kristoffersen gewann, fiel er von Rang drei auf Platz fünf zurück.
Ein Sieg und zwei dritte Plätze - "darauf kann man aufbauen", meinte Straßer, es gebe aber auch noch Baustellen. "Was mir am meisten Freude bereitet: die Konstanz." Allerdings blieb er auch in vier von zehn Rennen ohne Weltcup-Punkte.
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Von Tagessieger Atle Lie McGrath trennten Straßer 2,05 Sekunden, Kristoffersen lag als Zweiter 0,37 Sekunden hinter seinem Landsmann. Platz drei belegte der Österreicher Manuel Feller (0,77), der 90 Punkte hinter Kristoffersen Zweiter in der Disziplin-Wertung wurde.
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(mit SID)

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