Mikaela Shiffrin gedenkt toten Eiskunstläufern nach Flugzeugabsturz in Washington, D.C.: "Bricht einem das Herz"

Mikaela Shiffrin hat nach dem Nachtslalom im französischen Courchevel den bei einem Flugzeugunglück in Washington tödlich verunglückten Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufern des US-Teams gedacht. "Viele meiner Eiskunstlauf-Teamkollegen vom Team USA waren an Bord", sagte die zweimalige Olympiasiegerin bei Eurosport. "Das bricht einem das Herz. Ich möchte unbedingt diesen Moment dafür haben."

Comeback rückt in den Hintergrund: Shiffrin gedenkt Absturzopfern

Quelle: Eurosport

Zu dem Absturz über dem Potomac-River kam es, als ein Passagierflugzeug mit einem Militärhubschrauber zusammenstieß. Zu den 64 Insassen des Flugzeuges gehören neben den Sportlern der US-Mannschaft auch die ehemaligen Paarlauf-Weltmeister Evgenia Shishkova und Vadim Naumov.
Shiffrin zeigte sich sichtlich berührt und kondolierte live im TV.
Auf ihr Comeback nach Verletzungspause angesprochen, das sie mit dem zehnten Platz beendete, zeigte sich Shiffrin nicht unzufrieden. "Es war ganz wichtig, vor den Weltmeisterschaften dieses Rennen zu haben", sagte die US-Amerikanerin. Sie könne so sehen, wie sie im Vergleich zu den besten Skifahrerinnen stehe und woran sie noch arbeiten müsse.
Besonders mit den Spuren in der Piste sei sie noch nicht so gut zurechtgekommen, wie zu Saisonbeginn. "Für mich war es herausfordernd. Aber die Top-Frauen fahren großartig Ski", so Shiffrin.
Wie genau ihr Fahrplan für die Weltmeisterschaften aussehen werde, stehe noch nicht fest. "Ich plane einen Start im Riesenslalom und im Slalom", sagte die 29-Jährige. "Aber es hängt alles davon ab, wie es in den nächsten Tagen im Training läuft".
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"Da fehlt noch ein bisschen was": Shiffrin mit Problemen bei Comeback

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