Manuel Feller beendet mit Weltcup-Rennen in Hafjell Riesenslalom-Karriere: "Es war eh schon immer eine Frage der Zeit

Manuel Feller will sich ab sofort auf den Slalom konzentrieren. Nach einem misslungenen Rennen in Hafjell, bei dem der Österreicher im Riesenslalom nur auf den 26. Rang fuhr, sagte Feller im "ORF"-Interview: "Ein letzter Punkt zum Abschluss meiner Riesentorlauf-Karriere. Es war eh schon immer eine Frage der Zeit." Auch in Norwegen sei es "von oben bis unten" ein Kampf gewesen.

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Quelle: Eurosport

"Das habe ich im Vornherein schon gewusst", gab der 32-Jährige zu. Sein Plan sei eigentlich gewesen, zum Abschluss bei den Olympischen Spielen 2026 noch einmal im Riesenslalom anzutreten.
"Aber irgendwann geht alles zu Ende", meinte Feller nach dem Rennen auf der Olympia-Strecke von Lillehammer 1994, das Loic Meillard für sich entscheiden konnte. Dem Österreicher fehlten nach den beiden Läufen mehr als drei Sekunden auf den Schweizer Sieger und die Weltspitze.
Der sechsmalige Weltcupsieger im Slalom (unter anderem 2024 in Wengen) legt seinen Fokus damit voll auf seine Spezialdisziplin. In Kranjska Gora konnte Feller zuletzt im Slalom einen dritten Rang herausfahren. Bei der WM in Saalbach-Hinterglemm verpasste er als Vierter nur knapp eine Medaille.
Im Riesenslalom schied der 32-Jährige dagegen in dieser Saison in den bisherigen sechs Rennen drei Mal aus, seine beste Platzierung war ein 15. Platz in Adelboden. Bei der Heim-WM erhielt er keinen Startplatz.
Durch diese schwachen Ergebnisse fiel Feller aus den Top 30 im Riesenslalom-Weltcup. "Ich werde sicher nicht mit Startnummer 50 da rumgurken. Das tue ich mir ganz einfach nicht an. Von dem her ist die Entscheidung eher aufgrund der Situation gefallen", so der Österreicher.
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Quelle: Eurosport


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