Beim ersten Training am Donnerstag klappte das bei Sander schon gut. Der DSV-Abfahrer knüpfte an seine zuletzt starken Leistungen in Kitzbühel und Garmisch-Partenkirchen an und belegte Rang neun. Der Rückstand auf den Norweger Kjetil Jansrud, der in 1:42,65 Minuten Trainingsschnellster war, betrug eine Sekunde.

Olympia-Generalprobe am Samstag

Romed Baumann aus Österreich (0,13 Sekunden zurück) und Peter Fill (Italien/0,35) kamen auf die Plätze zwei und drei. Thomas Dreßen (1,52) fuhr immerhin auf Rang 19, Klaus Brandner (2,68) wurde 39. Die Weltcup-Abfahrt, Generalprobe für Olympia 2018, findet am Samstag statt, für Sonntag ist ein Super-G geplant.
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"Für alle im Team sind diese Eindrücke, die Abläufe, sowie das gesamte Drumherum wichtig. Denn von diesen Erfahrungen können wir dann bei den Olympischen Spielen 2018 profitieren", sagte DSV-Cheftrainer Mathias Berthold.

Fertigstellung in letzter Minute

Die Weltcup-Rennen an diesem Wochenende werden voraussichtlich die einzigen auf der neu errichteten Strecke vor den Winterspielen 2018 in Pyeongchang sein. Zuletzt hatte der alpine Weltcup 2006 in Südkorea gastiert.
Die Rennen waren aber lange Zeit in Gefahr gewesen. Erst vor knapp zwei Wochen hatte der Internationale Skiverband (FIS) nach einer Schneekontrolle grünes Licht gegeben. Auch der Bau einer Gondel hatte sich erheblich verzögert und war erst im letzten Moment abgeschlossen worden.
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