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Slalom in Kranjska Gora: Dürr schrammt am Podium vorbei - Deutscher Teenager löst Olympiaticket
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Publiziert 09/01/2022 um 13:36 GMT+1 Uhr
Lena Dürr hat beim Slalom der Damen in Kranjska Gora als Vierte nur knapp ihr drittes Podiumsergebnis des Weltcupwinters verpasst. Der Deutschen fehlten 0,23 Sekunden auf die drittplatzierte Schwedin Anna Swenn Larsson. Hinter Siegerin Petra Vlhova aus der Slowakei lag sie allerdings bereits 1,29 Sekunden. Zweite wurde Wendy Holdener aus der Schweiz (+0,23). Emma Aicher (+2,93) belegte Platz 13.
Lena Dürr
Fotocredit: Getty Images
Skirennläuferin Lena Dürr hat beim Weltcup im slowenischen Kranjska Gora ihr Zwischentief endgültig überwunden. Im vorletzten Slalom vor den Olympischen Spielen in Peking belegte die 30-Jährige den vierten Rang.
Ihre dritte Podestplatzierung in diesem Winter verfehlte Dürr beim fünften Saisonsieg von Petra Vlhova (Slowakei) vor Wendy Holdener (Schweiz) und Anna Swenn Larsson (Schweden) um 0,23 Sekunden.
Erfreulich war aus deutscher Sicht auch das Abschneiden von Emma Aicher. Die 18-Jährige erfüllte durch Rang 13, den sie zeitgleich mit zwei weiteren Läuferinnen belegte, die DOSB-Norm für die Winterspiele (4. bis 20. Februar live bei Eurosport und bei Eurosport auf Joyn).
Zuvor hatte Aicher, die bei der WM im vergangenen Februar zur deutschen Bronzemedaille im Team-Wettbewerb beigetragen hatte, im November im finnischen Levi einen 14. Rang belegt.
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Haarscharf am Podium vorbei: Dürrs zweiter Lauf in Kransjka Gora
Quelle: Eurosport
Slalom in Kranjska Gora: Shiffrin scheidet aus
Dürr hatte die Saison mit zwei dritten und einem fünften Rang begonnen, in den beiden vorangegangenen Slaloms aber mit dem Plätzen 18 und 11 die Erwartungen nicht erfüllen können.
Nun profitierte sie unter anderem vom Ausscheiden von Mikaela Shiffrin im zweiten Lauf. Die Amerikanerin, am Vortag Siebte beim Riesenslalom-Sieg von Sara Hector (Schweden), bleibt aber im Gesamtweltcup vorne - knapp vor Rivalin Vlhova.
In die Freude über Dürr und Aicher mischte sich bei den Deutschen aber auch die Sorge um Paulina Schlosser. Die 20-Jährige von der Schwäbischen Alb stürzte am Samstag im ersten Durchgang ihres zweiten Weltcup-Rennens, dabei erlitt sie einen Bruch des Unterschenkels.
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