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Kvitfjell: Simon Jocher rast zum besten Karriere-Ergebnis - zwei Sieger in der Abfahrt
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Publiziert 04/03/2022 um 13:49 GMT+1 Uhr
Simon Jocher hat bei der Abfahrt in Kvitfjell das bislang beste Weltcup-Ergebnis seiner Karriere herausgefahren. Der Deutsche fuhr mit der hohen Startnummer 44 noch auf den siebten Rang (+0,61 Sekunden). Zeitgleiche Sieger wurden der Kanadier Cameron Alexander, der mit der 39 überraschte, und der Schweizer Niels Hintermann. Rang drei ging an Matthias Mayer aus Österreich (+0,12).
Lange auf Podiumskurs: Jocher fährt Top-Ergebnis ein
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Seine bislang beste Weltcup-Platzierung hatte Alexander vor zwei Jahren ebenfalls in Kvitfjell mit einem zehnten Platz erreicht. Für Hintermann war es der zweite Weltcupsieg nach Januar 2017, als er die Kombination von Wegen gewonnen hatte.
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Hintermann fährt in Kvitfjell zur Bestzeit - und zum Ex-aequo-Sieg
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Zeitgleich zum Sieg! Alexander sorgt für Paukenschlag
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Jocher fehlte eine halbe Sekunde aufs Podium. Die restlichen DSV-Athleten verpassten derweil die Spitzenplätze.
Für Jocher kam der Spitzenplatz etwas überraschend. "Ich habe mir nicht gedacht, dass es so gut ist", sagte der 25-Jährige aus Oberbayern überglücklich. Er sei "megahappy" mit dem Top-Ten-Ergebnis, im Dezember hatte Jocher als Achter in der Abfahrt von Gröden bereits aufgezeigt.
Romed Baumann wurde 16., Josef Ferstl und Vizeweltmeister Andreas Sander landeten abgeschlagen auf den Rängen 24 und 29. Dominik Schwaiger kam nicht in die Top 50.
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Wilder Balanceakt: Norweger Roea fährt ohne Stöcke ins Ziel
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Jansrud bei Abschiedstournee ohne Weltcuppunkte
"Ich bin jetzt gar nicht so unzufrieden", sagte Baumann, dessen Rückstand im Training noch enorm war: "Nach den Trainingsläufen war ich noch ratlos." Das Ergebnis sei jetzt okay, "aber natürlich nicht die Bombe".
Lokalmatador Kjetil Jansrud, der nach der zweiten Abfahrt in Kvitfjell am Samstag (11:30 Uhr) seine Karriere beenden wird, landete auf dem 45. Platz.
Am Sonntag (11:00 Uhr jweils live bei Eurosport 1, Joyn PLUS+ und im Liveticker bei Eurosport.de) steht in Kvitfjell zum Abschluss des Speed-Wochenendes noch ein Super-G auf dem Programm.
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(SID)
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Abflug in Kvitfjell: Thompson hängt im Fangzaun fest
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