Kvitfjell: Emma Aicher feiert bestes Karriereergebnis - deutscher Youngster trumpft bei ÖSV-Dreifachsieg auf

Emma Aicher hat beim Super-G in Kvitfjell (Norwegen) ihr bestes Karriereergebnis eingetütet. Der deutsche Youngster fuhr in einem verrückten Weltcup-Rennen auf einen starken fünften Rang. Den Sieg holte sich die Österreicherin Nina Ortlieb vor ihren beiden Landsfrauen Stephanie Venier (+0,12 Sekunden) und Franziska Gritsch (+0,38). Kira Weidle fuhr auf den neunten Platz (+1,07).

Ekstase in Kvitfjell: Aicher jubelt über bestes Karriereresultat

Quelle: Eurosport

Lange Zeit sah Speed-Königin Sofia Goggia wie die sichere Siegerin aus. Die Italienerin griff im norwegischen Schneetreiben nach ihrem zweiten Super-G-Sieg in dieser Saison.
Damit wäre sie in diesem Winter die erste Läuferin gewesen, die zwei Super-G für sich entschieden hätte.
Die Wetterbedingungen machten der Azzurra aber einen Strich durch die Rechnung. Die Sicht wurde besser, der Schneefall ließ nach - und die Piste wurde deutlich schneller.
Zunächst setzte sich Franziska Gritsch an die Spitze, wenig später wurde sie noch von ihren Teamkolleginnen Stephanie Venier und Nina Ortlieb übertrumpft.
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ÖSV im Freudentaumel: Ortlieb nutzt Wetterumschwung optimal aus

Quelle: Eurosport

Shiffrin trotz Wetter-Chaos zufrieden

Gesamtweltcupsiegerin Mikaela Shiffrin reihte sich letzten Endes auf dem siebten Platz ein. Die US-Amerikanerin sprach im Anschluss an ihre Fahrt über die schwierigen Verhältnisse.
"Die Bedingungen verändern sich einfach so sehr", gab sie am Eurosport-Mikrofon zu Protokoll. "Es ist kein Tag, an dem ich mich mit den anderen Ergebnissen vergleichen kann. Meine Fahrt war gut, ich war aggressiv. Daher bin ich auch ziemlich glücklich."
"Ich weiß, dass die Bedingungen für mich besser waren als für andere. Dennoch ist das heute eine große Leistungssteigerung für mich, ich bin sehr glücklich", sagte Ortlieb im "ORF". Die 26 Jahre alte Tochter von Patrick Ortlieb, 1992 Olympiasieger in der Abfahrt, hatte wie Überraschungssiegerin Jasmine Flury (Schweiz) schon bei der WM in Meribel als Zweite in der Abfahrt von wechselnden Verhältnissen profitiert.
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Sturz nach fatalem Fahrfehler: Robinson knallt in den Fangzaun

Quelle: Eurosport

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