Hirscher, der in seiner Karriere insgesamt acht Mal den Gesamtweltcup gewinnen konnte, hatte auf der Reiteralm sein erstes Renntraining nach seinem Rücktritt absolviert und meinte anschließend: "Ich habe die Leidenschaft wiederentdeckt."
Eine Rückkehr schloss er allerdings explizit aus. Der Ausnahmeathlet erklärte: "Ich wollte einfach wieder diese Kräfte, diese Gefühle spüren. Spüren, wie es ist, wieder einen Rennschwung zu fahren."
Er werde auch weiterhin Stangentraining machen, denn es bereite ihn viel Freude. Der Doppel-Olympiasieger sagte: "Ich habe gemerkt, dass ich nicht alles verlernt habe, dass ich mein Können abrufen kann."
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Der Familienvater genieße es aber, dass er nicht mehr täglich trainieren müsse. "Ich bin mittlerweile zum Sonnenskifahrer geworden. Das Coole ist, ich suche mir jetzt die schönen Tage aus."
Außerdem verbringt der 31-Jährige viel Zeit auf dem Motorrad. "Ich habe eine richtige Leidenschaft und Begeisterung entwickelt für das Motorradfahren", erzählte der Ex-Skistar.
In den Weltcup werde er, sobald es aufgrund der Coronavirus-Pandemie wieder möglich ist, dennoch zurückkehren, allerdings nicht als Rennläufer, sondern "als Zuschauer an der Strecke, weil das ein so cooler Sport ist".
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