Olympia in Mailand und Cortina 2026: Marco Schwarz kehrt nicht zur Unglücks-Abfahrt "Stelvio" in Bormio zurück

Marco Schwarz wird bei den Olympischen Spielen 2026 nicht an den Ort seines schweren Sturzes im Dezember 2023 zurück. Der Österreicher wird nicht wie ursprünglich geplant an den Abfahrtstrainings auf der berüchtigten "Stelvio" in Bormio teilnehmen. Stattdessen trainiert Schwarz weiter in Österreich und reist erst später an den Ort der Spiele. Dort konzentriert er sich auf andere Disziplinen.

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Quelle: Eurosport

Der Grund ist sinpel: Schwarz bestritt in den vergangenen zwei Jahren keine Abfahrt und ist deswegen gar nicht startberechtigt für die alpine Königsdisziplin bei den Olympischen Spielen.
Der 30-Jährige wird am 9. Februar bei der Team-Kombination starten, später sind noch Starts beim Super-G, im Riesenslalom und im Slalom geplant.
Der Super-G-Siegort Livigno liegt unweit der Olympischen Wettbewerbe in Bormio. Nach seinem Streif-Debüt im Training schloss er auch eine Teilnahme an Abfahrtsrennen nicht mehr aus - zu einer Teilnahme kam es vor Olympia nun aber nicht mehr.
Mit seinem Sturz auf der "Stelvio" im Dezember 2023 habe das aber nichts zu tun: "Ich habe das gut abgehakt, bin offen für die Rückkehr", sagte er zuletzt. Damals zog er sich in der Abfahrt eine sehr schwere Knieverletzung zu und musste die Saison beenden.
Das Abfahrtsquartett der Österreicher steht für den ersten Alpin-Wettbewerb am 7. Februar (ab 11: 30 Uhr live auf Eurosport und HBO Max) damit fest: Vincent Kriechmayr, Stefan Babinsky, Daniel Hemetsberger und Raphael Haaser reisen wie Ersatzfahrer Lukas Feurstein schon in den kommenden Tagen nach Bormio. Das erste Training ist für Mittwoch geplant.
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Schwarz exklusiv: "Nicht so viel nachdenken kann Schlüssel sein"

Quelle: Eurosport


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