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Riesenslalom, 1. Durchgang: Marcel Hirscher führt, Felix Neureuther und Stefan Luitz nicht in Top 10
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Publiziert 17/02/2017 um 10:35 GMT+1 Uhr
Marcel Hirscher aus Österreich führt bei der Ski-WM in St. Moritz im Riesenslalom nach dem ersten Lauf vor Landsmann Philipp Schörghofer (0,26 Sek. zurück) und Alexis Pinturault (Frankreich, 0,35). Felix Neureuther und Stefan Luitz sind mit 1,21 Sekunden (Luitz) bzw. 1,79 Sekunden (Neureuther) Rückstand nicht unter den ersten Zehn platziert. Dazwischen liegt Linus Straßer (1,30).
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Den deutschen Ski-Rennläufern droht bei der WM in St. Moritz die nächste bittere Pleite. Für die Hoffnungsträger Felix Neureuther (Partenkirchen) und Stefan Luitz (Bolsterlang) sind die Medaillen im Riesenslalom schon nach dem ersten Durchgang quasi außer Reichweite.
Luitz hat als 14. des Zwischenklassements bereits einen Rückstand von 1,21 Sekunden auf die Bestzeit des Österreichers Marcel Hirscher und liegt nur knapp vor Linus Straßer (München/+1,30), der seine Sache mit der hohen Startnummer 43 als 15. sehr gut machte.
Felix Neureuther mit 1,79 Sekunden Rückstand
Der von Rückenproblemen geplagte Neureuther kam mit einem Rückstand von 1,79 Sekunden auf Rang 21. Aufs "Stockerl" fehlen Luitz 0,86, Straßer 0,95 und Neureuther kaum einholbare 1,44 Sekunden.
"Für mich war die Medaille heute sowieso nicht das Ziel. Für mich war es wichtig, in den Körper reinzuhören und zu schauen, was verträgt er. Das war schon mal sehr positiv, das ist für den Slalom wahnsinnig entscheidend", sagte Neureuther.
Stefan Luitz ärgert sich
Luitz meinte:
Für den zweiten Durchgang sagte er:
Zweiter hinter Hirscher, der in Abwesenheit des verletzten Titelverteidigers Ted Ligety (USA) seine erste Goldmedaille im Riesenslalom anstrebt, ist dessen Teamkollege Philipp Schörghofer (0,26 Sekunden zurück). Auf Rang drei liegt Hirschers Dauerrivale im "Riesen", der Franzose Alexis Pinturault (0,35).
Neureuther trotzt Rückenproblemen
Neureuther war mit Rückenproblemen an den Start gegangen. "Optimal ist etwas anderes, aber die Jungs haben das echt gut hingebracht, es steht einem Start nichts im Wege", hatte der 32-Jährige nach dem Einfahren am Freitagmorgen gesagt.
Neureuther vor dem Start:
Wie befürchtet, hatte sich vor dem Start das Wetter verschlechtert. "Es ist schade, dass es vom Licht etwas diffuser ist. Ich hoffe, dass es für alle fair ist", sagte Luitz.
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