St. Moritz: DSV-Quartett im Team-Wettbewerb auf Rang zwei

Die deutschen Ski-Rennläufer haben beim Finale des Weltcups im schweizerischen St. Moritz etwas überraschend den zweiten Platz im Mannschaftswettbewerb belegt. Katrin Hirtl-Stanggassinger, Lena Dürr, Dominik Stehle und Stefan Luitz unterlagen im Duell um Platz eins dem Quartett der Schweiz nur knapp um 0,04 Sekunden. Beide Teams hatten jeweils zwei direkte Duelle gewonnen.

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DSV-Alpindirektor Wolfgang Maier war mit seinen Läufern außerordentlich zufrieden. "Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir ins Finale kommen und dann auch nur so knapp geschlagen werden", sagte er und betonte: "Die Jungs und Mädels haben eine gute Vorstellung gezeigt." Das galt vor allem für Lena Dürr und Stefan Luitz, die jeweils alle vier direkten Duelle gewannen.
Die deutsche Mannschaft hatte auf dem Weg ins Finale Slowenien, Italien und Frankreich ausgeschaltet. Platz drei ging an Schweden, das zuvor auch die favorisierten Österreicher besiegt hatte.
Der 2005 bei Weltmeisterschaften eingeführte "Nations Team Event" wird seit 2011 im K.o.-Modus und pro Runde in vier direkten Duellen ausgetragen. Er ist 2018 in Pyeongchang zum ersten Mal auch olympisch.
Im Weltcup wird der Wettbewerb nur beim Finale ausgetragen. Er zählt dabei nur für den Nationen-Cup. Die deutsche Mannschaft hatte auf dem Weg ins Finale Slowenien, Italien und Frankreich ausgeschaltet.
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