Tina Maze reagiert geschockt auf schwere Unwetter in Slowenien: "Ich kann es immer noch nicht begreifen"

Tina Maze hat geschockt auf die schweren Unwetter in Slowenien reagiert. "Ich kann immer noch nicht begreifen, was Slowenien getroffen hat!“, schrieb die Slowenin unter ihrem Post, auf dem die schweren Überschwemmungen in ihrem Heimatort Crna na Koroskem zu sehen sind. "Die grundlegende Infrastruktur ist weg, viele Häuser und Geschäfte sind überflutet", beschrieb Maze die Situation.

Tina Maze

Fotocredit: Getty Images

Slowenien kämpft mit einer der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Überlaufende Flüsse sorgen in viele Orten des Landes für erhebliche Überschwemmungen und den Ausfall von Straßen- und Energieinfrastruktur. Dazu sind viele Dörfer durch das Wasser und Geröll von der Außenwelt abgeschnitten.
"Die Überschwemmungen der letzten Tage haben meine Heimatstadt Crna na Koroskem in Trümmer gelegt wie nie zuvor", schrieb Maze und postete ein Video, auf dem Wassermassen zu sehen sind, die mit hoher Geschwindigkeit durch die Straßen ihres Heimatortes fließen und Gegenstände mit sich reißen.
Auch wegen dieser Zerstörung ruft Maze unter ihrem Post zum Spenden auf, um die den Betroffenen möglichst schnell zu helfen.
"Im Moment könne man zwar noch nicht helfen, da viele Straßen unpassierbar sind, "aber wir können damit beginnen, Spenden zu sammeln, um das Verlorene wieder aufzubauen und denjenigen, die es am meisten brauchen, Hoffnung zu geben", bat Maze um Hilfe.

Maze spricht Betroffenen Mut zu

Doch trotz des Schocks zeigte sich Maze optimistisch, dass ihre Landsleute die Naturkatastrophe überstehen werden.
Sie glaube, "dass der Geist unserer Stadt ungebrochen und der Zusammenhalt stärker als je zuvor ist", sprach die zweifache Olympiasiegerin allen Betroffenen Mut zu.
Dazu bedankte sie sich bei allen Personen, die in dieser misslichen Lage helfen und ihr Bestes geben, um den Schaden möglichst gering zu halten. "Ein herzliches Dankeschön an alle Bürgerinnen und Bürger sowie an Feuerwehrleute, Soldaten und andere, die gekommen sind, um zu helfen, und die sich um die Schwächsten kümmern", schrieb die 40-Jährige unter ihrem emotionalen Post.
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"Sehr peinlich": Maze über ihre besondere Olympia-Erinnerung

Quelle: Eurosport

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