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Aleksander Aamodt Kilde stürzt in Wengen am Lauberhorn: Norwegischer Skiverband nennt Diagnose - leichte Entwarnung
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Publiziert 14/01/2024 um 10:01 GMT+1 Uhr
Nach dem schweren Sturz von Aleksander Aamodt Kilde bei der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen gibt es vorsichtige Entwarnung. Wie der norwegische Skiverband in einer Pressemitteilung mitteilte, seien die Verletzungen des 31-Jährigen weniger schwerwiegend als befürchtet. Der ehemalige Gesamtweltcupsieger sei demnach mit einer Schnittwunde, Prellungen und einer ausgekugelten Schulter davongekommen.
Horrorsturz im Zielhang: Kilde kracht brachial in Fangzaun
Quelle: Eurosport
Knochenbrüche, wie zunächst befürchtet, habe sich der Norweger keine zugezogen. Er befindet sich aktuell noch im Krankenhaus in Bern.
"Ich werde hier von der einzigartigen Mikaela Shiffrin gepflegt und zusammengeflickt", postete er in einer Story bei "Instagram".
Kilde flog beim Klassiker in Wengen im Ziel-S ab und krachte in den Fangzaun. Der Olympiadritte im Super-G wurde anschließend fast dreißig Minuten im Zielraum versorgt, ehe das Rennen fortgesetzt werden konnte.
Anschließend kamen Diskussionen über das Wettkampfprogramm auf. So kritisierten unter anderem Stars wie Dominik Paris und Super-G-Sieger Cyprien Sarrazin, dass drei Speedrennen auf der kräftezehrenden Lauberhorn-Abfahrt zu viel seien.
Diskussionen um Rennprogramm
Ursprünglich waren in Wengen für die Speedfahrer lediglich eine Abfahrt und ein Super-G geplant. Nach der Absage der Abfahrt in Beaver Creek nahm der Veranstalter jedoch noch ein zusätzliches Rennen ins Programm.
Kam das anspruchsvolle Programm im Berner Oberland nur aufgrund der Verschiebungen im Rennkalender zustande, sieht das beim nächsten Klassiker anders aus. Auf der berüchtigten Streif in Kitzbühel terminierte der Weltverband FIS von vorneherein zwei Abfahrten.
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Quelle: Eurosport
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