Wie der Deutsche Skiverband (DSV) am Dienstagmorgen mitteilte, muss der 26-Jährige aus Bolsterlang damit eine dreiwöchige Trainingspause einlegen.
Die Slaloms in Wengen am Sonntag, Kitzbühel (27. Januar) und Schladming (29. Januar) wird Luitz verpassen, auch seine Teilnahme am Heim-Riesenslalom in Garmisch-Partenkirchen am 3. Februar erscheint durchaus fraglich. Beim WM-Riesenslalom am 15. Februar wird der Allgäuer allerdings fit erwartet.

"Glück im Unglück" für Luitz

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"Da hatte ich wohl noch Glück im Unglück. Jetzt konzentriere ich mich auf die Reha und hoffe möglichst schnell wieder Rennen fahren zu können", sagte Luitz, der nach dem Kreuzbandriss von Abfahrts-Ass und Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen eine der wenigen verbliebenen Medaillenhoffnungen des DSV beim Saisonhöhepunkt ist.
Luitz hatte sich die Blessur bei einem Sturz im zweiten Lauf zugezogen, nachdem er nach dem ersten Durchgang noch aussichtsreich auf Rang vier gelegen hatte.
Zwei Tage zuvor war Luitz sein erster Weltcupsieg vom 2. Dezember im Riesenslalom in Beaver Creek/USA durch den Weltverband FIS wegen der unerlaubten Nutzung von Sauerstoff aberkannt worden.
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