Er habe keine Brüche in seiner verletzten Hand davongetragen, das werde dem Ski-Weltverband FIS offiziell mitgeteilt.
"Es wurde ein Bericht angefertigt", sagte Kuure: "Wir führen eine erste Bewertung durch, um festzustellen, ob es Beweise gibt, die eine Untersuchung für einen Prozess rechtfertigen." Für ein derartiges Vergehen ist in Finnland eine Strafe von bis zu zwei Jahren Haft möglich.
Der Gesamtweltcup-Spitzenreiter Bolschunow hatte am Sonntag erst im Zielsprint mit der Faust nach dem Finnen Mäki geschlagen, hinter der Ziellinie streckte er seinen Gegner dann aus voller Fahrt mit einem Eishockey-Check nieder. Die Mannschaft Russland I wurde nach dem Vorfall disqualifiziert.
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