Olympia 2026: FIS lehnt Finnlands Protest im Wachs-Wirrwarr ab - Einspruch der Finnen sei zu spät eingereicht worden

Der Ski- und Snowboard-Weltverband FIS hat Finnlands Protest gegen die Wertung des olympischen Langlauf-Sprints abgewiesen. In einer Stellungnahme, aus der die norwegische Tageszeitung "VG" zitiert, führt die FIS an, dass der gemeinsame Einspruch von Finnlands Skiverband und Olympia-Komitee zu spät kam. Die Finnen sahen beim Wachsen einen Vorteil bei den Norwegern und Johannes Hösflot Kläbo.

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Quelle: Eurosport

Der Weltverband hatte den Norwegern erlaubt, eine Wachsmaschine in den Wartungsbereich mitzunehmen, obwohl dies in den vorab erteilten Anweisungen untersagt war. Die anderen Mannschaften wurden nicht über diese Möglichkeit informiert.
"Der Sprint wäre anders ausgegangen, wäre die Wachsmaschine nicht über den Hinterweg ins Rennen gekommen", sagte der deutsche Teamchef Peter Schlickenrieder.
Finnland und die anderen Teams hatten von Vorgang allerdings erst am Donnerstag erfahren und, die Finnen legten erst am Samstag Protest ein. Zu spät, wie die FIS nun mitteilte, ohne eine Sachentscheidung zu treffen.
Finnland wollte ein Urteil zugunsten des im Sprint viertplatzierten Lauri Vuorinen erreichen, vor dem zwei Norweger und ein US-Amerikaner lagen. Auch beim US-Team war es zu zweifelhaften Vorgängen gekommen, welche Finnland moniert hatte.
(SID)
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Quelle: Eurosport


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