Olympia 2026: Laura Gimmler und Coletta Rydzek scheitern im Sprint-Halbfinale - Schwedinnen räumen komplett ab

Laura Gimmler und Coletta Rydzek sind bei den Olympischen Winterspielen 2026 von Mailand und Cortina zunächst mit Mühe ins Viertelfinale des Klassiksprints eingezogen. Dort steigerten sich die beiden Deutschen deutlich und erreichten das Halbfinale. Platz drei und vier im zweiten Semifinale waren allerdings zu wenig, auch über die Zeit reichte es für das DSV-Duo nicht für die Teilnahme am Finale.

Highlights: Schwedisches Podium - DSV-Duo raus im Halbfinale

Quelle: Eurosport

Einen Traumtag erwischten die schwedischen Sprinterinnen.
Linn Svahn sicherte sich mit einer Finalzeit von 4:03,05 Minuten Gold vor ihren beiden Teamkolleginnen Jonna Sundling und Maja Dahlqvist.
Laura Gimmler versuchte unter der lauten Anfeuerung ihres Freundes Cyprien Sarrazin alles, auch Johannes Rydzek brüllte seine Schwester Coletta aus Kräften nach vorne - der Traum vom olympischen Finale platzte für die beiden deutschen Langläuferinnen denkbar knapp.
"Wir haben die Regel unseres Trainers, dass wir eine Stunde enttäuscht sein dürfen, dann ist das abgehakt", sagte die 32-jährige Gimmler, der als Dritte ihres Halbfinals 63 Hundertstelsekunden zum ersten deutschen Einzug in ein olympisches Sprintfinale seit 20 Jahren fehlten.
Mit Rang sieben konnten aber Gimmler wie auch ihre Familie auf der Tribüne leben: "Das ist ein anständiges Niveau." Der französische Alpin-Star Sarrazin, Kitzbühelsieger von 2024, klatschte anerkennend Beifall.

Rydzek: "Das Ziel war schon das Finale"

Rydzek hatte im Viertelfinale auf der schweren und langen Runde zu viel Kraft gelassen, kam in Gimmlers Lauf letztlich auf Platz vier und Rang acht der Endabrechnung.
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Rydzek zündet Turbo im Viertelfinale - von Platz vier auf eins

Quelle: Eurosport

"Als Sportler will man immer ein bisschen mehr, das Ziel war schon das Finale. Es ist solide gewesen", sagte die Oberstdorferin, ehe sie Bruder Johannes lange umarmte, der am Mittwoch bei den Kombinierern um Gold kämpft.
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Dreifachsieg für Schweden! Svahn gewinnt Gold vor Teamkolleginnen

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(SID)
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Traum geplatzt: Gimmler und Rydzek scheitern im Sprint-Halbfinale

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