Olympia 2026 - Johannes Hösflot Kläbo holt nach Gold im Skiathlon auch den Titel im Klassiksprint in Tesero

Der Dominator hat bei Olympia 2026 erneut zugeschlagen: Johannes Hösflot Kläbo sicherte sich nach dem Skiathlon auch im Klassiksprint die Goldmedaille. Silber und Bronze in Tesero gingen an Ben Ogden (USA) und Oskar Opstad Vike (Norwegen). DSV-Sprinter Jan Stölben überzeugte zunächst als Quali-Elfter, war dann aber im Viertelfinale chancenlos. Zufrieden war der 24-Jährige mit dem Ergebnis nicht.

Highlights: Kläbo sprintet souverän zum Olympiasieg

Quelle: Eurosport

Für Kläbo war es nach dreimal Gold in Pyeongchang (2018) und zwei Erfolgen in Peking (2022) der siebte Olympiasieg.
Bereits im 10-km-Rennen am Freitag kann der 29-Jährige zu den Rekord-Olympioniken Björn Dählie, Ole Einar Björndalen und Marit Björgen (alle Norwegen) aufschließen, die achtmal Gold holten.
Beim Sprint der Tour de Ski an gleicher Stelle war Stölben im Januar noch ins Finale eingezogen.
"Es fühlt sich so bitter an, weil ich fest davon überzeugt bin, dass viel, viel mehr drin war", sagte der 24-Jährige nach dem Olympia-Sprint.
Seit der Premiere des Sprints 2002 holte Deutschland drei Olympia-Medaillen.
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Wie von einem anderen Stern: Kläbo gewinnt auch Sprint-Gold

Quelle: Eurosport

Der heutige Bundestrainer Peter Schlickenrieder und Evi Sachenbacher-Stehle gewannen bei der Erstauflage 2002 ebenso Silber wie Claudia Nystad 2006 - seither stand kein DSV-Athlet mehr im Finale.
Zum Auftakt der Langlauf-Wettbewerbe hatten Kläbo und Frida Karlsson in dominierender Manier den Skiathlon für sich entschieden.
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Kläbo erleichtert nach Olympia-Sieg: "Ich war wirklich nervös"

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