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Skilanglauf bei Olympia 2018 -Teresa Stadlober: Auf Silber-Kurs - und dann falsch abgebogen!
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Publiziert 25/02/2018 um 15:32 GMT+1 Uhr
Drama im letzten Wettkampf der Olympischen Spiele: Die österreichische Siklangläuferin Teresa Stadlober liegt im 30-Kilometer-Rennen sensationell auf Silber-Kurs - und biegt dann falsch ab! Statt auf der Strecke findet sie sich in den koreanischen Wäldern wieder. Papa Alois, als Kommentator live im ORF, rastet völlig aus, bezeichnet die Unkonzentriertheit seiner Tochter als "dummen Fehler".
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Bei einer Abfahrt etwa zehn Kilometer vor dem Ziel biegt Stadlober falsch ab und läuft auf die falsche Strecke. Über eine Minute kostet sie dieses Missgeschick. Die Medaillenchance ist dahin.
"Verdammt noch einmal!", brüllt Vater Alois, selbst ehemaliger Langläufer, lauthals ins Mikrofon. Und bezeichnet seine Tochter dann sogar abschätzig als "Tuckn".
Teresa Stadlober denkt sich nur: Scheiße!
Teresa, die das Rennen trotzdem noch als Neunte beendet, braucht im Ziel ein paar Minuten, um sich zu sammeln. Im ORF-Interview kann sie dann aber sogar schon wieder (halbwegs) lächeln:
Es sei bitter, dass so ein Fauxpas ausgerechnet an einem Tag passiert sei, an dem sonst alles zusammengepasst habe, trauert die Österreicherin der verpassten Chance nach.
Statt Stadlober holt sich am Ende so die Finnin Krista Parmakoski Silber, vor der Schwedin Stina Nilsson und hinter Dominatorin und Rekord-Olympionikin Marit Björgen aus Norwegen.
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