Björgen, die am Samstag über 10 km Klassik ihren 111. Weltcupsieg gefeiert hatte, lag im Ziel 9,7 Sekunden hinter der Vancouver-Olympiasiegerin zurück.
Dritte wurde Björgens Landsfrau Ragnhild Haga (+33,9). Beste Deutsche war die frühere Junioren-Weltmeisterin Victoria Carl (Zella-Mehlis), die mit einem beherzten Rennen von Platz 28 auf 20 (+2:12,3) vorlief.
"Die Mädels sind sehr engagiert gelaufen, gerade die Vicki hat sich sehr gut bewegt", sagte Andreas Schlütter, sportlicher Leiter im DSV:
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Die Richtung stimmt, die Nervosität ist abgefallen. Jetzt können wir optimistisch in die nächsten Rennen schauen.
Allerdings hat nach den ersten drei Rennen des Olympiawinters noch keine DSV-Läuferin auch nur die halbe Norm für die Spiele in Pyeongchang (zweimal Platz 15) erfüllt.

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Sandra Ringwald (Schonach) wurde 27. (+2:43,1), Stefanie Böhler (Ibach) 29. (+2:43,9) und Katharina Hennig (Oberwiesenthal) 40. (+3:17,9).
Nicole Fessel, beste deutsche Distanzläuferin, fehlte wegen der Nachwirkungen einer leichten Erkrankung in Kuusamo.

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