Skispringen: Ex-Vierschanzentournee-Sieger Dawid Kubacki will während der Mattensaison zurück zu alter Stärke finden

Dawid Kubacki ist mit zwei vielversprechenden Auftritten in die Sommersaison im Skispringen gestartet. In Courchevel belegte der ehemalige Sieger der Vierschanzentournee den 13. beziehungsweise siebten Platz. Nach einer enttäuschenden Vorsaison sucht der Pole nach einer Rückkehr zu alter Stärke. Der Gesamtweltcup-Sieger der Vorsaison, Stefan Kraft, gewann beide Springen in Frankreich.

Kraft 2DG

Quelle: Eurosport

"Ich denke, das war ein solider Auftakt", sagte Kubacki gegenüber "skijumping.pl": "Das wollte ich aus diesen beiden Wettbewerben mitnehmen - sehen, auf welchem Level ich mich befinde, was funktioniert und was noch fehlt."
Der 34-Jährige enttäuschte im vergangenen Winter, damals hatte er in der Vorbereitung nicht an den Sommer-Springen teilgenommen: "Ich bin hierhergekommen, weil ich nach dem letzten Jahr einfach mit ein paar soliden Springen einen neuen Zyklus starten wollte - und nicht wieder bis zum Herbst warten, um ordentliche Sprünge zu zeigen. Das war einfach meine Meinung."
Der Tournee-Sieger von 2020 hat einen neuen Sportdirektor im polnischen Team dabei. Alexander Stöckl ist neu bei der Mannschaft nach seinem Aus beim norwegischen Verband. "Ich konnte schon mit ihm sprechen", sagte Kubacki: "Es war das erste Treffen und wir wissen noch nicht genau, wie die Kooperation aussehen wird. Aber wir haben einen groben Plan bekommen, wie die Zukunft aussehen soll."
In Courchevel überzeugte Stefan Kraft mit zwei klaren Siegen, die DSV-Athleten sprangen hinterer, Karl Geiger konnte sich zum zweiten Springen aber deutlich steigern.
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Karl Geiger Sommer Grand Prix, 1. Durchgang

Quelle: Eurosport


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