Vierschanzentournee - ORF-Kameraflieger stürzt vor Innsbruck-Qualifikation: "Mache ich lieber nicht wieder"

Schreckmoment am Bergisel: Der Österreicher Maximilian Lienher ist bei einem Kameraflug vor der Qualifikation zum Vierschanzentourneespringen in Innsbruck gestürzt und zog sich Verletzungen im Gesicht zu. Am Tag nach seinem Sturz gab der "ORF"-Kameraflieger in den Sozialen Medien ein kurzes Update. Immerhin: Große Konsequenzen zog der Unfall des früheren ÖSV-Profis offenbar nicht nach sich.

Kameramann Maximlian Lienher stürzt (Screenshot: ORF)

Fotocredit: Getty Images

Lienher war bei der Landung am Bergisel mit dem Körperschwerpunkt zu weit nach vorne geraten, verlor die Kontrolle und landete mit dem Gesicht im Schnee.
In seiner Instagram-Story postete der 25-Jährige ein Video seines Sturzes und schrieb dazu: "Tut ein bisschen weh, mache ich lieber nicht wieder!"
Im "ORF" äußerte sich anschließend auch Experte Andreas Goldberger zum Sturz: "Das ist eine dieser Tücken der Bergisel-Schanze. Es hat ihm die Skier auseinandergezogen, dann rutschst du wie ein Pinguin am Bauch dahin."
Immerhin: Mehr als Abschürfungen im Gesicht trug Lienher nicht davon. "Gott sei Dank ist nichts Schlimmeres passiert", sagte auch der zweimalige Tourneesieger Goldberger.
Ein Kamerasprung ist eben "kein Kindergeburtstag", schloss auch "ORF"-Kommentator Michael Roscher. Das musste Lienher nun selbst am eigenen Leib erfahren.
(SID)
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Quelle: Eurosport


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