Skispringer Michael Hayböck nach Bandscheibenvorfall in Innsbruck operiert

Der österreichische Skispringer Michael Hayböck ist nach einem Bandscheibenvorfall operiert worden. Das gab der Österreichische Skiverband bekannt. Der fünfmalige Weltcup-Sieger kämpfte bereits in der Vergangenheit mit Rückenbeschwerden. Schon vor zwei Jahren hatte er in der Vorbereitung aussetzen müssen. In der Schlussphase der abgelaufenen Sommersaison waren die Schmerzen wieder aufgetreten.

Michael Hayböck litt bereits in Hinzenbach unter Rückenbeschwerden

Fotocredit: Getty Images

Beim Grand-Prix-Finale in Klingenthal am vergangenen Wochenende konnte Hayböck nicht mehr antreten.
Die Schmerzen seien "in letzter Zeit doch immer wieder da gewesen und haben sich am vergangenen Wochenende so gesteigert, dass ich kaum liegen oder stehen konnte", sagte der 30-Jährige in einer Pressemitteilung des Österreichischen Skiverbandes.
Am Montag war bei Hayböck in Innsbruck dann ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden, der noch am selben Tag operiert wurde.
"Ich habe gleich nach der Operation gemerkt: Okay, die Schmerzen sind weg", sagte der Österreicher: "Ich konnte sogar schon wieder ein bisschen in meinem Zimmer hier im Krankenhaus schmerzfrei herumspazieren."
Wie lange Hayböck pausieren muss, ist noch unklar. Der Weltcup-Auftakt (19.-21. November in Nischni Tagil) kommt aber wahrscheinlich zu früh für den 30-Jährigen.
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