Olympia 2026 - Skispringen: Alexander Stöckl Nachfolger von Bundestrainer Stefan Horngacher? DSV bezieht Stellung

Zurzeit liegt der Fokus ganz auf den Medaillenkämpfen der Skispringer bei Olympia 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Abseits der Schanzen im italienischen Predazzo brodelt aber die Gerüchteküche - und das mit Blick auf die Nachfolge von Bundestrainer Stefan Horngacher. Laut einem Bericht aus Norwegen zufolge könnte wohl Alexander Stöckl das Erbe des 56-jährigen Österreichers antreten.

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Quelle: Eurosport

Seit 2019 ist Horngacher beim Deutschen Skiverband (DSV) im Amt, nach der laufenden Saison tritt er von seiner Funktion zurück.
Laut der norwegischen Tageszeitung "Dagbladet" gilt Stöckl als Topkandidat auf die Nachfolge. Zwischen 2011 und 2024 war er Trainer bei den norwegischen Skispringern, nach seinem umstrittenen Abgang schlüpfte er im polnischen Team in die Rolle des Sportdirektors, die er bis Februar 2025 erfüllte. Seitdem arbeitet er als Berater des kasachischen Verbandes.
Dem Bericht zufolge soll Stöckl ein gutes Verhältnis zu DSV-Sportdirektor Horst Hüttel pflegen. Hüttel dementierte am Dienstagmorgen im Gespräch mit dem "SID", dass man bereits eine Einigung mit Stöckl bestehe.
Vielmehr befinde man sich weiter in Gesprächen mit den möglichen Kandidaten für das Bundestraineramt. Trotz der noch ausstehenden Verpflichtung eines Horngacher-Erbens wiederholte Hüttel jedoch seine Ankündigung, dass nach den Winterspielen Klarheit in dieser Angelegenheit herrschen werde.
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(mit SID)
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Quelle: Eurosport


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