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Skispringen: Andreas Wellinger nach irrer Aufholjagd erneut auf dem Podest in Pyeongchang
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Publiziert 16/02/2017 um 13:32 GMT+1 Uhr
Skispringer Andreas Wellinger ist beim zweiten Weltcup auf der Olympia-Anlage in Pyeongchang/Südkorea nach einer irren Aufholjagd noch aufs Podest geflogen. Bei der wegen heftigen Sturmböen auf die Normalschanze verlegten Generalprobe für die Titelkämpfe in Lahti (22. Februar bis 5. März) verbesserte sich der 21-Jährige im zweiten Durchgang von Position 16 noch auf Platz drei.
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Der Sieg ging an den Polen Maciej Kot.
"Dass das noch so ausgeht, hätte ich nie geglaubt", sagte Wellinger:
Bundestrainer Werner Schuster gab nach dem Springen bekannt, dass Stephan Leyhe und Karl Geiger das insgesamt fünfköpfige deutsche WM-Aufgebot mit den bereits nominierten Wellinger, Richard Freitag und Markus Eisenbichler komplettieren.
Wellinger, beim Wettbewerb auf der Großschanze am Vortag noch Zweiter, war im ersten Durchgang aufgrund von Windpech nicht über 99,0 m hinaus gekommen. Im zweiten Durchgang steigerte sich Wellinger auf 112,0 m und kam am Ende auf 240,8 Punkte. Kot (256,2) siegte vor Kraft (252,2). Das Gegenteil von Wellinger erlebte Karl Geiger (204,7), der nach Platz sechs zur Halbzeit auf 25 zurückfiel.
Team-Olympiasieger Andreas Wank (226,3) verbuchte als Neunter sein bestes Saisonergebnis, Stephan Leyhe (218,8) belegte Rang 12. Richard Freitag hatte aufgrund einer Erkältung diesmal auf einen Start verzichtet, Pius Paschke war bereits in der Qualifikation gescheitert.
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