Simon Ammann will Skisprung-Karriere noch nicht beenden - Start bei Olympischen Spielen 2026 als großer Traum

Simon Ammann springt seit 1997 im Weltcup. Doch der 42-Jährige denkt noch nicht an einen Rücktritt. Gegenüber dem "Blick" erklärte Ammann: "Ich werde nicht nach Planica gehen und auch nicht aufhören. Ich trainiere regulär weiter und springe unter anderem in Einsiedeln." Das Weltcup-Finale in Planica lässt der Schweizer also aus. Skifliegen mache für ihn "momentan keinen Sinn", sagte er.

Simon Ammann beendet seine Karriere noch nicht

Fotocredit: Getty Images

In den letzten Wochen war Ammann nicht mehr im Weltcup am Start. Am vergangenen Wochenende sprang der vierfache Olympiasieger in Zakopane im Continental Cup auf die Plätze 18 und 25.
Zuvor war Ammann auch in Lahti und Planica in der zweithöchsten Wettkampfserie der Skispringer an den Start gegangen.
Seinen letzten Auftritt im Weltcup hatte der Schweizer Mitte Februar in Sapporo - dort kam er jedoch nur auf die Plätze 40 und 45.
Seine Sprünge hätten sich zuletzt jedoch "positiv entwickelt", ließ Ammann verlauten.

Ammann träumt von Olympia 2026 in Cortina d'Ampezzo

Ob der Schweizer nach der kommenden Saison vielleicht sogar noch ein weiteres Jahr dranhängt, ist allerdings unsicher.
"Die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano und Cortina mit Simon Ammann?", schrieb er im Februar in einem Blog von "Swiss Olympic": "Ich denke nicht, dass das realistisch ist. Ich mache keine Pläne mehr, aber Olympia nochmals in Europa zu erleben, wäre schon ein Traum."
Sollte ein Start 2026 doch noch möglich sein, wären es die achten Olympischen Spiele für Ammann.
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Quelle: Eurosport

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