Stefan Horngacher als Sportdirektor nach Polen? Ehemaliger Bundestrainer soll Zukunft bei der Konkurrenz haben

Für sieben Jahr war Stefan Horngacher Cheftrainer der deutschen Skispringer, beim Weltcup-Finale im slowenischen Planica am zurückliegenden Sonntag ging somit eine besondere Ära zu Ende. Die Trennung bedeutet aber nicht automatisch Stillstand, vielmehr wird der Österreicher mit einer sportlichen Zukunft bei der Konkurrenz in Verbindung gebracht. Eine der Spuren führt dabei ins Nachbarland Polen.

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Quelle: Eurosport

Maciej Maciusiak, Trainer der polnischen Skispringer, würde eine Zusammenarbeit mit Horngacher jedenfalls begrüßen.
"Es ist noch zu früh, um etwas Konkretes zu sagen. Jeder Spezialist, der uns helfen und dem Team beitreten möchte, ist herzlich willkommen", meinte er in einem Interview mit "Interia".
Laut einem Bericht von "Sport.pl" soll der 56-Jährige als Sportdirektor die Zukunft des polnischen Skisprungs mitgestalten. Zwischen 2016 und 2019 war Horngacher bereits als Cheftrainer in Polen unter Vertrag.
"Je mehr Leute wir zur Verfügung haben, desto besser. Ich bin absolut dafür, unser Team zu verstärken, denn wir sind hier, um unseren Athleten zum Erfolg zu verhelfen, und sie arbeiten wirklich hart dafür", so Maciusiak.
Polen kann zurzeit jede Expertise gut gebrauchen. Mit Kacper Tomasiak landete der beste Skispringer der Nation in der abgelaufenen Saison auf dem 23. Platz des Gesamtweltcups.
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