In der Qualifikation auf der Normalschanze am Mittwoch (18:00 Uhr) starten zudem Vizeweltmeisterin Katharina Althaus, Juliane Seyfarth und Anna Rupprecht. Zuschauen muss Luisa Görlich.
"Es war ganz arg komisch heute, ich kann es mir nicht richtig erklären", sagte Vogt (29), die 2015 und 2017 den Titel geholt hatte, dem "SID": "Ich war irgendwie von der Rolle, die Sprünge waren ganz untypisch für mich. Ich war sehr spät und sehr passiv."
Vogt hatte erst im Januar nach langer Pause wegen eines im Sommer 2019 erlittenen Kreuzbandrisses ihr Comeback gefeiert. Die Teilnahme an der Heim-WM war ihr großes Ziel. "Es bedeutet mir sehr viel. Das war über fast zwei Jahre mein Anker", sagte sie. Die Medaillenentscheidung auf der Normalschanze findet am Donnerstag (17:00 Uhr) statt.
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In den drei Trainingsdurchgängen enttäuschte das DSV-Team durch die Bank. Althaus sorgte mit Rang 14 im zweiten Durchgang noch für das beste Resultat. "Wir waren heute nicht zufrieden, speziell beim Absprung sind noch Fehler passiert. Das müssen wir in der Qualifikation besser machen, dann sind schon noch einige Plätze nach vorne drin", sagte Bauer. In Topform präsentierte sich die Japanerin Sara Takanashi, die zwei der drei Durchgänge gewann und einmal Zweite wurde.
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(SID)

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