Nordische Ski-WM - Martin Schmitt analysiert Teamwettbewerb der Frauen: Das hat den Ausschlag im Kampf um Gold gegeben

Titel nicht verteidigt, aber eine Medaille gewonnen: Für das deutsche Quartett um Juliane Seyfarth, Katharina Schmid, Agnes Reisch und Selina Freitag wurde es im WM-Teamspringen in Trondheim am Ende Bronze. Eine "schöne Performance", findet auch Eurosport-Experte Martin Schmitt, der vor allem den Teamgeist im DSV-Team lobt: "Wichtig ist, dass man sich gegenseitig hilft und ein gutes Gefühl gibt."

Schmitt-Analyse: Das hat den Ausschlag im Kampf um Gold gegeben

Quelle: Eurosport

Vor allem Katharina Schmid, die jüngst ihrer Form hinterhersprang, habe "hier im Training und im Einzel arg gekämpft und gehadert", so Schmitt, dann aber für das Team eine ordentliche Performance abgeliefert.
Am überzeugendsten aus deutscher Sicht präsentierten sich jedoch Selina Freitag (96 m/ 95m) und Agnes Riesch (99,5 m/ 90 m). Gerade Letztere habe "eine super Leistung" abgeliefert, findet Schmitt: "Sie war die, die die Pace vorgeben musste. Sie musste etwas zeigen - und das hat sie auch gemacht."
Insgesamt sei es ein "hochklassiger Teamwettbewerb" gewesen, bei dem am Ende Kleinigkeiten den Kampf um Gold zwischen Norwegen und Österreich entschieden. Unter anderem die furiosen Sprünge von Anna Odine Störm (100,5 m/ 102 m) und Eirin Maria Kvandal (98,5 m/ 95 m).
"Sie haben vor heimischem Publikum wirklich geglänzt und sind über sich hinausgewachsen", so Schmitt.
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Freitag stark: So lief die Entscheidung im Frauen-Teamspringen

Quelle: Eurosport


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